Sport trifft Kultur

Es geht wieder los!

Unser allseits beliebtes Begleitprogramm „Sport trifft Kultur“ geht in die nächste Runde. Auch in 2025 könnt ihr mit uns zahlreiche Eindrücke sammeln und verschiedene Tagesausflüge quer durch den nördlichen Teil Deutschlands erleben.

Wir haben eine besondere Änderung für euch vorbereitet. Wie immer richtet sich unser Angebot an alle, die das 60. Lebensjahr erreicht haben. Neuerdings haben in diesem Jahr aber nicht nur Mitglieder die Chance an unseren Reisen teilzunehmen, sondern auch Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen. 

Es gibt zwei Anmeldephasen. In der ersten Phase haben alle Mitglieder die Chance sich einen Platz zu sichern und in der zweiten Phase können sich auch Nicht-Mitglieder, gegen einen Aufpreis von 15€, für die Fahrt anmelden.

Bucht euch ein und genießt erlebnisreiche, grün-weiße Tage!

Ablauf

Den genauen zeitlichen Ablauf der Veranstaltungen bekommt ihr nach der Anmeldung mitgeteilt. Änderungen der Veranstaltungen (Zeit, Inhalt etc.) sind jederzeit möglich.

Teilnahmeberechtigt sind alle Personen über 60 Jahre. 

Die Anmeldungen werden nach Anmeldezeitpunkt entgegengenommen. Meldungen können telefonisch, per Email oder persönlich in der VfL Geschäftsstelle erfolgen.

Für alle Veranstaltungen werden Wartelisten geführt.

Es sind keine Gruppenanmeldungen möglich.

Anmeldeverfahren im Jahr 2025

Die Anmeldung erfolgt in zwei (fortlaufenden) Phasen. Ab dem 4. März 2025 beginnt die Anmeldephase für Mitglieder. Ab dem 18. März 2025 ist die Anmeldung für alle (auch für Nicht-Mitglieder) geöffnet. Alle Interessierten bekommen nach der ersten Anmeldung ein Formular (inkl. des genauen zeitlichen Ablaufs) zugesandt. Auch 2025 wird wieder bereits nach der Anmeldung eine anteilige Teilnahmegebühr in Höhe von 10€ pro Anmeldung (Fahrt) berechnet. Die Berechnung des Restbetrags erfolgt dann klassischerweise gut vier Wochen vor der jeweiligen Fahrt. 

Das Formular muss ausgefüllt an die VfL-Geschäftsstelle zurückgeschickt werden.

Ist bis zum vereinbarten Zahlungsziel kein Eingang der Teilnahmegebühr verzeichnet, wird der Platz wieder frei und es kann gegebenenfalls eine Teilnehmerin bzw. ein Teilnehmer von der Warteliste nachrücken.

Ein grundsätzlicher Anspruch auf Rückzahlung der Teilnahmegebühr besteht nicht. Unter zwei Umständen erfolgt eine Rückzahlung:

Die Warteliste ist noch mit weiteren, teilnahmewilligen Personen gefüllt.

Die Teilnehmerin bzw. der Teilnehmer, der entgegen der Anmeldung nicht teilnehmen kann bzw. will, sorgt für Ersatz. Der Ersatz muss allerdings dem teilnahmeberechtigten Personenkreis angehören.

2011
2012
2013
2014
2015
2016
2017
2018
2019
2020
2023
2024
2025

2011

Besuch der Baumkuchenmanufaktur

Im Rahmen des VfL-Angebots ging die letzte Fahrt in diesem Jahr am 03.12.2011 nach Salzwedel, der Stadt des Baumkuchens. 33 VfL-Senioren/innen erlebten im Jeetze-Café eine interessante Show-Vorführung, in der die Entstehung eines Baumkuchens nach uraltem Rezept gezeigt wurde, vom Zusammenrühren des Teiges bis zum fertigen Baumkuchen, der auf einer Rolle vor offenem Holzfeuer entsteht.

Bei einer gemütlichen Kaffeerunde mit einem mächtigen Stück Sahne-Kirsch-Baumkuchen-Torte konnte die Vorführung vom Inneren des Cafés aus, aber auch außerhalb direkt am Ofen auf der Terrasse verfolgt werden. Am Ende präsentierte sich ein schönes Original dieses Gebäcks, das aufgeschnitten und an die Teilnehmer verteilt wurde. Die verbleibende Freizeit nutzten viele Teilnehmer zu einem kleinen Bummel durch die Altstadt von Salzwedel und zum Einkaufen verschiedener Baumkuchen-Variationen.

Da sich das Wetter nicht von seiner besten Seite zeigte, freuten sich alle, als der schöne warme Bus wieder erreicht war und die Rückfahrt angetreten werden konnte - das Ende einer schönen „Kaffeefahrt“.

Grenzübergang Marienborn

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Sport trifft Kultur besichtigten 27 Vereinsmitglieder und der Vizepräsident Gerd W. Hummel den ehemaligen Grenzübergang Marienborn.

Die insgesamt fast vierstündige Veranstaltung begann bei schönem Wetter am Samstag den 01.10.2011 um 10:00 mit der Abfahrt am VfL-Stadion. Alle Teilnehmer waren gespannt, was sie an diesem Tag erwarten würde. Viele hatten noch Erinnerungen an den Grenzübergang und die damit verbundenen Geschehnisse.

Nach der Ankunft fand eine 90-minütige Führung über drei Stationen statt.

Die geplante erste Station, das unterirdische Tunnelsystem, das alle Gebäude durch 1,20 m breite und 2,00 m hohe Wege miteinander verbindet, war aus Sicherheitsgründen vom TÜV gesperrt worden und konnte somit leider nicht besichtigt werden.

Die zweite Station, Besichtigung der Pass- und Zollkontrollstelle, sorgte bei den Teilnehmern für sehr emotionale Momente. Die psychischen Belastungen, der sich über Stunden hinziehenden Prozeduren bei der Überprüfung von Pässen, Personen, PKW ´s und eingeführten Waren, wurden wieder in Erinnerung gerufen.

Zu guter Letzt wurde der Kommandoturm besucht. Von diesem Turm aus wurde die gesamte Grenzanlage überwacht und gesteuert. Ein besonderer „Farbtupfer“ war dabei das „rote Telefon, welches die Verbindung zum Bundesgrenzschutz auf westlicher Seite darstellte.

Um 14 Uhr endete die Fahrt in die Vergangenheit. Mit der Gewissheit, dass ein Stück Geschichte wie das Grenzmuseum Marienborn, dass das Leben vieler geprägt hat, auch für die nachfolgenden Generationen erhalten bleiben muss, gingen die Teilnehmer dann auseinander.

Prof. Steinbach - Sportentwicklung

Im Rahmen der Vortragsreihe „Sport trifft Kultur“ berichtete Prof. Dr. Manfred Steinbach autobiografisch über den Sport in den Vereinen der ehemaligen DDR – am Beispiel Quedlinburg und Wissenschaft Halle – und in der BRD an den Beispielen VfL Wolfsburg und USC Mainz. Vor rund 65 Zuhörern, unter ihnen viele ehemalige Sportkameraden aus den Jahren 1958 -1961, beschrieb er die Entwicklung und Praktiken im Osten. Hier waren die von der Industrie, Polizei und Armee getragenen Leistungszentren die Talentschmieden, in denen die Überlegenheit des sozialistischen Systems über die kapitalistischen Systeme bewiesen werden sollte.

Er stellte seine Erfahrungen im Westen dar und machte die Unterschiede deutlich. Träger in der BRD waren engagierte Einzelpersonen, die neben ihrem Engagement einen Rückhalt bei Unternehmen oder Universitäten hatten. Hier in Wolfsburg war der Kristallisationspunkt Werner Niemann, in Mainz Prof. Berno Wischmann. So entstanden hier exzellente Sportzentren, die aber mit dem Weggang dieser Persönlichkeiten ihren Wert vollständig verloren haben.

Ein weiterer Teil seines Vortrages befasste sich danach mit der Wiedervereinigung und den damals aktuellen Problemen. Er selbst hatte ja in verantwortlicher Stelle in der Bundesregierung und im DLV versucht, die unterschiedlichen sozialen Systeme zu synchronisieren, was sicher nur teilweise gelungen ist.

Besichtigung der Jägermeister Brennerei

1. Veranstaltung im Jahr 2011

Der neue Veranstaltungskalender des Projekts „Sport trifft Kultur“ für das Jahr 2011 hat mit einer Fahrt ins benachbarte Wolfenbüttel begonnen. Gut 20 Mitglieder im Alter über 60 Jahre besichtigten am 16. Februar unter Begleitung von Präsidiumsmitglied Gerd W. Hummel die Jägermeister Brennerei.

Die gut anderthalbstündige Führung durch die unterschiedlichen Produktionsbereiche sorgte bei den Teilnehmern für tolle Stimmung. In zwei Gruppen erfuhren die VfLer beispielsweise, dass von den 56 im Jägermeister verwendeten Kräutern, Blüten und Wurzeln nur 50 bekannt sind. Die verbleibenden sechs unterliegen höchster Geheimhaltung und werden unter Ausschluss der nicht-eingeweihten Mitarbeiter beigemischt. Besonders beeindrucken konnte die Sauberkeit und Ruhe in der Produktionsstätte. Aber auch der automatisierte Ablauf selbst oder die gewaltige Produktionskapazität von über 200.000 Flaschen pro Tag erzeugte bei den Teilnehmern ein interessiertes Staunen. Am Ende ging es, bepackt mit Kostproben aus dem Hause Jägermeister, glücklich zurück nach Wolfsburg.

2012

Weihnachtsmarkt in Quedlinburg

Den Abschluß des obigen VfL-Angebots bildete in der Adventszeit die Fahrt “Advent in den Höfen“ nach Quedlinburg, der über 1000-jährigen mittelalterlichen Stadt, einstigen Königspfalz, Mitglied der Hanse und seit 1994 UNESCO Welterbe-Stadt. Wolfsburg verließen wir im Schnee – Quedlinburg empfing uns mit strahlendem Sonnenschein und keiner einzigen Schneeflocke, was zunächst so gar nicht zu unserer Weihnachtsstimmung beitrug.

Als erstes gab es eine Führung durch das Schloß, ein ehemaliges Damenstift, in dem heute das Städtische Museum untergebracht ist. Anschließend folgte eine weitere Führung durch die direkt dem Museum gegenüberliegende 1000-jährige romanische Stiftskirche, in deren Schatzkammern sich seit 1993 wieder der berühmte Quedlinburger Domschatz befindet.

Nach so viel sehr interessanter Kultur ging es zum “Advent in den Höfen“. 24 kleine Höfe - weihnachtlich geschmückt - luden mit den unterschiedlichsten Angeboten zum Bummeln, Schauen, Kaufen, Naschen und Trinken ein (nicht zu schlagen der Glühwein).

Ein letzter Bummel über den festlich erleuchteten Weihnachtsmarkt bildete den Abschluß eines sehr schönen erlebnisreichen Tages.

Besichtigung Volkswagenwerk

„VfL-Informiert“ hieß es am 14. November wieder im Rahmen von Sport trifft Kultur, dem Begleitprogramm zum Sportangebot des VfL Wolfsburg e.V. Es stand die Besichtigung des Volkswagen Werks an. Für viele der insgesamt 23 Teilnehmer der Besichtigungstour war die Fahrt durch das Werk eine Reise durch die Vergangenheit. Waren Sie doch lange Jahre als Mitarbeiter Teil der Wertschöpfungskette.

Pünktlich um 10 Uhr machte sich die Reisegruppe in vier vereinseigenen Kleinbussen auf den Weg in Richtung Werk. Dort angekommen gab es von der Tourleitung erste Informationen sowie einen zeitlichen Ablauf der Führung. Dann ging es auch schon los: Mit dem Tourmobil wurden viele Teile der Produktion erkundet. Dabei staunten unsere VfL’ler nicht schlecht. Immer wieder fielen Wörter wie „faszinierend“ oder „unglaublich“ durch die Sitzreihen.

Den Abschluss der Besichtigung bildete der obligatorische Besuch in der Werkskantine. Bei Speisen - wenig überraschend, dass es bei vielen die bekannte Currywurst war - und kalten Getränk wurde sich anschließend über das Erlebte ausgetauscht.

Im Anschluss ging es wieder zurück zum Vereinsgelände. Der Tenor war bei allen Teilnehmern der Selbe: ein sehr informativer Tag, der neue Einblicke in den alten Arbeitsplatz gegeben hat.

Fahrt zum Otter-Zentrum nach Hankensbüttel

Am 11. August 2012 ging es im Rahmen des VfL-Angebots „Sport trifft Kultur“ zum Otter-Zentrum nach Hankensbüttel.

Bei sonnigem Sommerwetter starteten wir zu dieser inzwischen sehr bekannten Naturschutzeinrichtung in der Lüneburger Heide. Neben dem Schutz des Fischotters wird hier umfangreiche Forschungs-, Naturschutz- und Bildungsarbeit geleistet.

Nach einer kurzen Einführung zu Entstehung, Aufbau und Entwicklung und den vielfältigen Aufgaben dieser Einrichtung konnten wir naturnah u.a. Otter, Iltisse, Baummarder, Nerze, Otterhunde bei den Fütterungen beobachten und eine Menge über diese heimischen Tiere erfahren.

Das von Hecken, Bächen und Teichen eingefasste Wegenetz animierte zu einem erholsamen Spaziergang, bei dem es noch einiges zu entdecken und beobachten gab.

Nach einem schmackhaften Mittagessen blieb für jeden noch genügend Zeit zur freien Gestaltung, auch um evtl. das eine oder andere Andenken zu erstehen.

Gut gelaunt und mit der Gewißheit, einen schönen und ereignisreichen Tag verlebt zu haben, ging es wieder zurück nach Wob.

Vortragsreihe - das Sportprogramm der Tu Braunschweig

„Der Unterschied zwischen dem vorgestellten Sportprogramm und dem unseres Vereins ist schon beträchtlich“, so Jörn Radmer, Vorsitzender des Hauptausschusses des VfL, nach Abschluß des Vortrages von Gerd Klimbingat vom Sportzentrum der TU Braunschweig.

Das Sportangebot umfasst mehr als 80 Sportarten und wird ausnahmslos von lizenzierten Sport- und Übungsleitern überwacht bzw. gesteuert. Die bei Dunkelheit beleuchtete, neue Finnbahn (tägl. – 22h), der Fitnesskurs im Freien und diverse Ballspieleinrichtungen stehen für Leistungssport, Breitensport und Abos von Spielgemeinschaften zur Verfügung. Die unterschiedlichen Freizeit- und Halleneinrichtungen, die in Kooperation mit Schulen und anderen Vereinen genutzt werden, zeigen auf, wie flexibel das Sportangebot für die Interessenten auch bei Kapazitätsmängeln abgestimmt ist.

Obwohl Leistungssport gefördert wird, steht Breitensport im Vordergrund. Wie in den Vereinen sind regelmäßige Übungszeiten im Programm, aber es werden auch ständig Kurse angeboten. In der Rangfolge der Beliebtheit rangiert alles rund um die Gesundheit (z.B. Augenschule, bewegte Pause, Campusmassage) an der Spitze, es folgen die beliebten Ballsportarten; während Turnen und Leichtathletik etwas schwächeln.

Das Beitragswesen ist dem Studenten-Einkommen angepasst; hingegen zahlen TU-Mitarbeiter 50% Aufschlag. Sondergebühren werden erhoben z.B. für Segelfliegen, Reiten, Segeln, Tauchen.

„Bei der jährlichen Budgetzuweisung gibt es natürlich Grenzen, denn die Wissenschaft kommt zuerst“, so Herr Klimbingat, „aber die alte Weisheit, dass ein gesunder Geist in einem gesunden Körper wohnt, spielt eine zunehmende Rolle“.

2013

Besuch des Celler Weihnachtsmarktes

Die letzte Fahrt des Veranstaltungskalenders Sport trifft Kultur 2013 führte 30 Vereinsmitglieder am 03. Dezember zum südlichen Tor der Lüneburger Heide – nach Celle.

Die Fahrt begann um 12:00 Uhr, wie immer vor dem Vereinsgelände des VfL Wolfsburg e.V. Nach gut einer Stunde Fahrt kam man in Celle an und der Weg führte direkt zum Schloss, wo eine Führung durch das Residenz-Museum folgte. Hier wurde den Teilnehmern alles über berühmte Personen und die Geschichten von Celle erzählt. Die Küche, der Trauraum und die hauseigene Kapelle wurden ebenfalls besichtigt. Anschließend war Zeit die Stadt oder den romantischen Weihnachtsmarkt auf eigene Faust zu erkunden. Viele nutzen diese Zeit um noch Kleinigkeiten für das Weihnachtsfest zu besorgen oder von den angebotenen Leckereien zu kosten.

Danach hieß es "Unverzagt über`n Weihnachtsmarkt" mit Moppenonkel Heini Schnökerfatt. Dieser führte durch die kleinen Straßen der Stadt und erzählte alles über die Geschichte und die Sagen von Celle. Bei kleinen Fragen konnte man sich immer wieder einen leckeren Lebkuchenkeks verdienen. Außerdem bestand die Möglichkeit Lebkuchenlikör zu kosten.

Bevor die Heimfahrt angetreten wurde, hatten alle noch einmal Zeit zur freien Gestaltung. Diese wurde vor allem zum Aufwärmen beim Glühwein oder beim Tee bzw. Kaffee trinken in einem Café genutzt, wo über alle Informationen und Eindrücke erzählt und die gemachten Fotos angeschaut wurden.

Besuch der Gedenkstätte Mittelbau/Dora

Die fünfte Veranstaltung von Sport trifft Kultur führte 20 Vereinsmitglieder zum europäischen Lern- und Gedächtnisort „Konzentrationslager Mittelbau/Dora“ in die Nähe von Nordhausen. Traurige Berühmtheit erlangte der Ort durch die deutsche Rüstungsindustrie im zweiten Weltkrieg. Gegen Ende des Krieges wurde die Raketenproduktion in die unterirdischen Stollen verlegt. Zehntausende KZ-Häftlinge mussten 1943-45 Zwangsarbeit beim Ausbau unterirdischer Flugzeug- und Treibstoffwerke leisten.

Die Fahrt nach Nordhausen begann früh morgens um 8:00 Uhr in bekannter Manier mit dem Busunternehmen „Müller-Danndorf“. Nach gut zweieinhalbstündiger Fahrt erreichte die Gruppe die Gedenkstätte. Die anschließende Besichtigung mit pädagogischer Leitung umfasste das ehemalige Häftlingslager (Appellplatz und Krematorium), die Führung durch das SS-Lager, den Bahnhofsbereich und anschließend ging es durch die Stollenanlage. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Essen im Restaurant/Café, bei dem das Gesehene noch einmal gemeinsam verarbeitet werden konnte.

Die letzte Veranstaltung von Sport trifft Kultur des Jahres 2013 führt die VfL’er am 03. Dezember in das benachbarte Celle. Nach einer Führung durch das Residenz-Museum im Celler Schloss geht es auf den romantischen Weihnachtsmarkt im Herzen der Stadt.

Besichtigung der Volkswagen Arena

Bei der Besichtigung der Volkswagen Arena, der zweiten Veranstaltung von "Sport trifft Kultur" in diesem Jahr, bekamen die Teilnehmer einen Einblick hinter die Kulissen des Stadions. Von interessanten Hintergrundinformationen, über die Besichtigung einer Kabine und des Presseraumes gab es vieles, was den Teilnehmern ja sonst als Zuschauer verborgen bleibt.

Der Rundgang begann vor dem Stadion bei mäßig gutem Wetter. Deshalb waren alle froh, durch den VIP Eingang den Bereich innerhalb des Stadion gezeigt zu bekommen. Ein kurzer Film zeigte, was in der Vorhalle des Spielertunnels direkt vor dem Spiel passiert. Daraufhin durften alle Teilnehmer einmal erleben, wie es ist, im Spielertunnel zu stehen und mit der Auflaufmusik nach draußen ins Stadion zu gehen.

Nach der Besichtigung der Schiedsrichterkabine ging es in einen Raum, in dem sogar alkoholfreies Bier im Kühlschrank stand, den Dopingkontrollraum. Danach wurde eine Spielerkabine und der Presseraum inspiziert und auch der Businessbereich wurde in Augenschein genommen. Zu vielen interessanten Fakten, gab es auch noch Informationen wie zum Beispiel, dass 11.000 Liter Bier, eine Tonne Pommes Frites und im Schnitt 2.500 Fischbrötchen pro Spiel verkauft werden.

Zum Abschluss der Führung saßen alle Teilnehmer noch im Club 45 bei einer Volkswagen Currywurst zusammen.

Kaffeezeit in der Autostadt

Eine etwas ungewöhnliche Exkursion führte die Teilnehmer von "Sport trifft Kultur" diesmal in die Autostadt zu einem Workshop zum Thema "Kaffee". Eingangs wurde mit drei Moderatoren viel Wissenswertes über ökologische, wirtschaftliche und soziale Aspekte des Welthandels mit Kaffee vermittelt, wie z.B., dass von der gesamten Handelsspanne nur ca. 5 % der Erzeuger bekommt und die Hauptanbausorten "Robusta" und "Arabica" sind.

Dann ging es in drei Gruppen über zum praktischen Teil. Gruppe 1 bildete das Kaffee-Management und erarbeitete Kriterien, Namen und Ausgestaltung eines Kaffee-Hauses. Gruppe 2 baute aus verschiedenen Materialien ein Modell eines Kaffee-Hauses, einschließlich Innen- und Außengestaltung. In Gruppe 3 wurden verschiedene Rohkaffeesorten anhand vorgegebener Kriterien geröstet, Kaffee aufgebrüht und verkostet und alles schriftlich festgehalten.

Obwohl der Workshop für einige Teilnehmer doch recht ungewöhnlich war, war er sehr informativ und hat sehr viel Spaß gemacht.

2014

„VfL-Informiert“ – Unterwegs in Schwerin

Die vorletzte Fahrt im Kalenderjahr 2014 führte die Ü60-Mitglieder nach Schwerin in die wunderschöne Landeshauptstadt unseres benachbarten Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Fahrtantritt war schon um 6:15 Uhr.

Dies war für einige eine sehr ungewohnte Zeit zum Aufstehen, doch wie sich später herausstellen sollte, lohnte es sich, den nervtötenden Wecker mal ein paar Minuten eher ertönen zu lassen. So trafen alle Teilnehmer, gestriegelt und nahezu putzmunter, auf dem Gelände ein. Man hatte sich trotz der frühen Morgenstund schon einiges zu erzählen, sodass die etwa 3 ½ stündige Fahrt fast wie im Flug verging.

Angekommen in Schwerin folgte auf ein kurzes Beinevertreten dann auch schon die nächste Busfahrt. Mit einem Petermännchen, so wurde unser Stadtrundfahrtsbus genannt, erkundeten wir die schönsten Ecken Schwerins auf eine sehr gemütliche Art und Weise.

Die Tour begann in der Altstadt. Vorbei an einigen Gebäuden, die sowohl mit ihrer Bauweise, als auch mit ihrer Pracht und ihrer Größe glänzten, kamen die Teilnehmer kaum aus dem Staunen raus. Zu den meisten dieser Gebäude gab es noch einige tiefgründige Geschichten, mit denen der Stadtführer zu beeindrucken wusste. Vorbei am Schloss, das später noch im Vordergrund stehen sollte, ging es nun hinein in den Park, in dem vor einigen Jahren noch die Bundesgartenschau stattfand. Ein durchaus geeigneter Ort für einen romantischen Spaziergang mit dem Partner unter vielen Bäumen hindurch direkt vorbei am Zoo, wo man des Öfteren auch einige Tiere beobachten kann. Die Rundfahrt näherte sich dem Ende, doch ein Höhepunkt sollte noch folgen. Ein Blick wie in einem Märchen. Von einer Erhöhung sah man zwischen zwei Wäldern hindurch direkt hinunter auf das Wahrzeichen von Schwerin, das Schloss.

Zum Essen ging es ins Restaurant Wallenstein, wo wir durch eine riesige Fensterfront direkten Blick auf das Schloss hatten. Nach dem Essen begaben wir uns ins Schloss, um dort im Museum einen sehr spannenden Rundgang zu erfahren. Durch die Zimmer, die so gehalten wurden, wie sie vor hunderten von Jahren bewohnt waren, bekamen wir - aufgeteilt in zwei Gruppen -, einiges an Hintergrundwissen. Einige Dinge aus dem Alltag erklärten nun ihre Herkunft, wie zum Beispiel das Wort Schlitzohr, was sich so erklärt, dass Bösewichte durch ein Schlitz im Ohr gekennzeichnet wurden. Das Leben im Schloss und dessen Geschichte war sehr gut nachzuvollziehen.

Unser Ausflug ging zu Ende und vor uns lag noch einmal eine lange Bustour. Das fröhliche Tratschen fand trotz fortgeschrittener Stunde kein Ende und einzig beim Gruppenleiter machte sich nach diesem doch sehr langen und anstrengenden Tag etwas Müdigkeit breit. Gegen 20 Uhr traf der Bus wieder am Elsterweg ein und alle Teilnehmer verabschiedeten sich nach Hause.

"VfL auf Reisen" - Unterwegs am Steinhuder Meer

Am 12. August 2014 hieß es endlich wieder „Sport trifft Kultur“.

37 Senioren durften sich auf eine spannende Reise an das Steinhuder Meer freuen. Sowohl der Bus, als auch die Teilnehmer waren überpünktlich, sodass wir unsere Reise wie geplant antreten konnten.

In Steinhude angekommen, hatten wir ein wenig Zeit, uns von der Fahrt zu erholen, ehe uns zwei nette Damen vom „Steinhuder Meer Tourismus“ mit dem Auftrag begrüßten, uns die Stadt und deren Geschichte etwas näher zu bringen. Wir hörten einiges über die Arbeit in damaligen Webereien und bekamen den Scheunenplatz zu sehen. Immer in Verbindung mit viel geschichtlichem Hintergrund, konnte man sich gut vorstellen, wie die Menschen damals in etwa gelebt und gearbeitet haben.

Der Tourismus zum Beispiel, der heute eine sehr große Rolle in Steinhude spielt, gewann erst relativ spät an Bedeutung, da das Hauptaugenmerk auf Fischerei und Weberei gelegt wurde.

Das Mittagessen nahmen wir in der Gaststätte „Strandterrassen“ zu uns. Frisch gestärkt ging unser Programm dann auch spannend weiter. Mit zwei Auswanderern – so wird diese Art von Boot genannt – fuhren wir über zur Insel Wilhelmstein. Dort angekommen teilten wir uns in zwei Gruppen auf und erkundeten unter professioneller Leitung die Festung. Wir erfuhren, dass die Insel künstlich angelegt wurde und damals zum Schutz vor feindlichen Angriffen dienen sollte. Kaiser Wilhelm veranlasste den Bau, um im Kriegsfall einen sehr sicheren Rückzugsort zu haben.

Die Gruppe, die sich nicht in der Festung befand, hatte ein wenig Zeit die kleine Insel zu erkunden. Es braucht etwa 400 Meter, dann hat man die Insel „umrundet“.

Sie ist also durchaus überschaubar und dennoch einen Besuch wert. Wer Lust hat, kann dort auch einige Nächte in einem Ferienhaus verbringen, in dem früher die dort stationierten Soldaten hausten.

Des Weiteren erfuhren wir, dass auf der kleinen Insel sogar ein Marathon stattfindet, bei dem die Läufer über 100 mal um die Insel laufen.

Wieder zurück auf festem Boden, gab es dann noch einmal Kaffee und Kuchen. Anschließend hatte jeder noch Zeit, sich mit geräuchertem Aal oder Souvenirs für die Familie einzudecken. Um 18 Uhr traten wir dann die Heimreise an und erreichten Wolfsburg gegen 20 Uhr. Es gab viele strahlende, wenn auch erschöpfte Gesichter und ein durchweg positives Feedback.

"VfL auf Reisen" - Potsdam

Am Mittwoch, den 04.06.2014 ging es um 7.30 Uhr, mit dem Bus nach Potsdam um an einem historischen Stadtrundgang teilzunehmen. Als wir gegen 11.00 Uhr in Potsdam angekamen, ging es dann auch gleich mit 45 begeisterten VfL Mitgliedern los, um die Stadt Potsdam zu erkunden.

Zwei Stadtführerinnen begleiteten uns den ganzen Tag und erzählten viel über die Geschichte Potsdams, welches viele sehenswerte Facetten aufzeigt. Potsdam überzeugt u.a. mit seinem wunderschönen Holländischen Viertel.

Mittags ging es zur Stärkung in den „alten Stadtwächter“ um nach einem leckeren Essen zum Schloss Sanssouci wieder aufzubrechen. Die Schlösser, die auf einem riesigen Gebiet stehen, liegen in einer sehr schönen und gepflegten Parkanlage, die auf dem Weg zum Schloss ausgiebig in Augenschein genommen werden konnte. Im Schloss angekommen, erfuhren wir viel über die Vergangenheit der damaligen Zeit um 1800 und der Geschichte Friedrichs des Großen.

Kein anderes Schloss ist so mit der Persönlichkeit Friedrichs des Großen verbunden wie Schloss Sanssouci. Der Name Sanssouci - ohne Sorge - ist dabei als Wunsch des Königs zu verstehen.

Die Lage des Schlosses auf den berühmten Weinbergterrassen und die original erhaltenen Raumausstattungen aus dem 18. Jahrhundert haben uns etwas in die Welt des Philosophen von Sanssouci eintauchen lassen. Die Räume sind geprägt von Eleganz und stilvoller Prachtentfaltung.

Nach diesem mitreißenden und atemberaubenden Rundgang im Schloss Sanssouci wurde sich bei einem Kaffee oder einem Eis gestärkt und noch etwas die Sonne genoßen. Gegen 17 Uhr wurde die Heimreise wieder angetreten.

„VfL-Informiert“ - Besichtigung Schacht Konrad

Am 28.04.2014 war es wieder soweit. 24 treue VfL-Mitglieder der älteren Generation trafen sich, um „ein wenig die Welt“ zu erkunden. Diesmal ging es nach Salzgitter in den Schacht Konrad.

Pünktlich um 7:15 Uhr trafen alle Beteiligten am Elsterweg ein und los ging es.

Nach knapp einer Stunde Fahrt bei guter Laune im Bus erreichten wir Salzgitter. Zuerst mussten wir einen kleinen Fußmarsch zurücklegen, um zu der Einrichtung Info-Konrad zu gelangen. Dort wurden wir von den Mitarbeitern herzlichst empfangen und konnten noch einen Kaffee trinken und ein paar Kekse naschen. Anschließend wurde uns einiges über den Schacht damals, heute und in ferner Zukunft erzählt. Des Weiteren wurden wir über Atommüll und dessen Lagerung im allgemeinen aufgeklärt.

Zurück zum Bus machten wir uns auf den Weg zum ein paar Kilometer entfernten Schacht. Dort bekamen wir eine kurze Einführung in die Ausrüstung und wie sie im Notfall funktioniert. Dazu gehörten Overall, Schutzhelm, Taschenlampe, Sicherheitsschuhe und ein Sauerstoffgerät, das im Notfall für 60 Minuten Sauerstoff spendet.

Nun ging es endlich los. Ein Fahrstuhl beförderte uns mit einer Geschwindigkeit von 10m/s 1000 Meter unter Tage. Dort verteilten wir uns auf zwei Autos, in denen wir die verzwickten Wege des Schachtes kennenlernten. Es herrschten Temperaturen zwischen 20 und 40 Grad, je nach Gebiet. Ein erster Halt wurde an einzelnen Infotafeln eingelegt, wo erneut einiges über den Schacht erzählt wurde. Bei 35 Grad kamen dort sogar einige allein vom Zuhören ins Schwitzen.

Anschließend sahen wir noch einen Schutzraum, in dem bis zu 200 Leute im Notfall in Sicherheit sind und mit ausreichend Sauerstoff versorgt werden, bis Rettungstrupps sie abholen. Solch ein Notfall trat allerdings bis dato nicht auf. Des Weiteren zeigte man uns eine Kammer, in der der Atommüll später gelagert werden soll, sobald der Schacht als Endlager dient.

Die Zeit verging wie im Flug und schon ging es zurück ans Tageslicht. Dort versammelten wir uns noch einmal im Informationsraum. Wir bekamen eine leckere Suppe und etwas zu Trinken und konnten dann noch offene Fragen an den Experten stellen. Dieser hat seinen Vortrag nicht nur informativ, sondern auch spannend und nachvollziehbar gestaltet, sodass jeder alles verstanden hat und keine Langeweile aufkam.

Wieder umgezogen verabschiedeten wir uns mit einem bergmannsüblichen „Glückauf“ und traten gegen halb 2 die Heimreise an.

„VfL-Informiert“ - Besichtigung WeserGold

Jeder trinkt viele Liter Saft, Wasser und Co. am Tag. Die wenigsten Konsumenten wissen aber, wo ihre Getränke herkommen. Daher trafen sich am 26.02.2014 25 treue VfL-Mitglieder, um gemeinsam hinter die Kulissen der Fabrik WeserGold zu schauen. In der WeserGold Fabrik wird u.a. das Mineralwasser Extaler abgefüllt.

Am besagten Mittwoch ging es um 8 Uhr in Richtung Rinteln los. Schon bei der Ankunft in Rinteln wurden wir herzlich von zwei langjährigen Mitarbeitern, die uns an diesem Tag betreuten, begrüßt. Nach einer kurzen Erholungspause bei Kaffee und Keksen, ging es mit der Führung direkt los.

Aus Hygienegründen musste sämtlicher Schmuck ablegt werden. Alle Teilnehmer wurden mit einem Kittel, einer Kopfhaube und einem Kopfhörer ausgerüstet. Letzteres half uns den Werksführer auch an den lauten Orten der Produktion bestens zu verstehen.

Die Reisegesellschaft wurde in zwei Gruppen aufgeteilt und erkundeten mit jeweils einem der Gruppenleiter das Werk. Den Kundenbetreuern merkte man die Verbundenheit zum Unternehmen an. Jede Frage wurde sehr ausführlich beantwortet. Von der Entstehung des ersten Produktionshauses über die Entwicklung und Verbreitung bis hin zur heutigen Produktion war nun jeder bestens informiert. Aus dem einfachen Vorgang, Flasche auf, Wasser rein, Flasche zu, wie sich das die meisten Personen der Reisegruppe vorgestellt haben, hat sich der Abfüllprozess als ein sehr aufwändiges Verfahren entpuppt. Hygiene und Qualität steht in diesem Unternehmen absolut im Vordergrund. Eine große Begeisterung über das Gesehene am Ende der Führung war bei allen Teilnehmern deutlich zu erkennen.

Zum Abschluss gab es für die hungrigere Reisegruppe ein leckeres Mittagessen in der Werkskantine. Hier konnten die einzelnen Eindrücke noch einmal gemeinsam besprochen werden. Beim Essen durfte natürlich auch die Verkostung der einzelnen Säfte aus eigener Produktion nicht fehlen. Anschließend bekam jeder als Präsent noch einen Saft. Viele nutzten außerdem den hauseigenen Shop, um sich mit WeserGold-Produkten einzudecken. Gegen 14:30 Uhr ging es dann auf die Heimreise zurück nach Wolfsburg.

2015

VfL auf Reisen: „Erlebnis-Advent in Leipzig“

Diesen dritten Advents-Sonntag werden die 33 VfL-ler und VfL-lerinnen so schnell nicht vergessen. Gemeinsam starteten sie morgens per Bus nach Leipzig, um die Stadt kennenzulernen und auf dem Weihnachtsmarkt zu „promenieren“. Gut ausgesucht und vorbereitet durch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der VfL-Geschäftsstelle mangelte es programmlich an nichts. Und sogar der Wettergott hatte sich statt Sturm und Regen für Sonne entschieden. Kompetent zeigte dann Stadtführer „Schmidt“ per Bus den Wolfsburgern sein Leipzig: die schönsten Plätze, die tollsten Wohngegenden mit den höchsten Mieten der Stadt und die Sportstätten. Nicht fehlen durfte natürlich ein Besuch des Völkerschlacht-Denkmals einschließlich ausführlicher Erläuterungen durch den Stadtführer, der sein Wissen um die Stadt erfreulicherweise mit der einen oder anderen Anekdote auflockerte. Nach gut 90 Minuten „Stadtrundfahrt“ folgten dann noch gut 60 Minuten „Stadtrundgang“. Die Altstadt der Messestadt steckt ja voller Geschichte und Geschichten, von den Thomanern über Johann Sebastian Bach und Goethe bis hin zur Nicolaikirche, der die friedliche „Revolution“ ihren Anfang nahm. Genügend Zeit blieb aber auch noch für einen ausgiebigen Bummel über den Weihnachtsmarkt, dessen Geschichte bis weit ins 15. Jahrhundert zurückreicht.

Bestens gestärkt war dann auf der Rückfahrt Gelegenheit, über das Programm von „Sport und Kultur“ für das kommende Jahr zu diskutieren und erste Pläne zu schmieden. VfL-Präsidiumsmitglied hatte es den Teilnehmern der Fahrt sozusagen als „Appetitanreger“ vorgestellt und ihnen den einen oder anderen Programmpunkt „schmackhaft“ gemacht.

VfL Informiert – Zuckerfabrik Schladen

Am 28.10.15 machten sich um die Mittagszeit 23 fröhliche Ü60-Jährige auf den Weg nach Schladen zur Besichtigung der Zuckerfabrik.

Unser Betreuer erwartete uns schon und wir gingen in einen Raum, wo uns bei Getränken und Süßigkeiten erst einmal etwas über die Produktion von Zucker bei Nordzucker erzählt wurde und wir einen kurzen Film über die Herstellung sahen.

Im September werden die Rüben geerntet und die Verarbeitung, die Zuckerrübenkampagne, beginnt. Die Anfuhr der Rüben in die Fabrik ist bis ins Detail geplant. So werden lange Wartezeiten und Rübenengpässe in der Produktion vermieden. Nachdem die Rüben bereits bei der Verladung vorgereinigt wurden, ist die nächste Station für den Rübentransporter die Probenentnahme. Dabei werden von jeder Ladung Rübenproben zur Qualitätsbestimmung im Werk entnommen. Anschließend werden die Rüben auf dem Rübenhof entladen. Über ein Fließband geht es direkt zur Rübenwäsche. Danach zerkleinern Schneidemaschinen die Rüben in schmale Schnitzel, die anschließend in die Extraktionstürme gelangen. Heißes Wasser löst den Zucker aus den Rübenschnitzeln. Dabei entsteht eine Zuckerlösung – der so genannte Rohsaft. Dieser gelangt in die Saftreinigung. Dort werden Zucker und Nichtzuckerstoffe mit Hilfe von Kalk und Kohlensäure getrennt. Nach zweimaligem Abfiltern bleibt ein klarer, hellgelber Dünnsaft mit einem Zuckergehalt von 16 Prozent zurück. In der Verdampfstation wird dem Dünnsaft in mehreren Stufen solange Wasser entzogen, bis er als Dicksaft einen Zuckergehalt von knapp 75 Prozent erreicht hat. Der gewonnene goldbraune Sirup (Dicksaft) wird in der Kochstation weiter eingedampft. Zum Schluss befreit Wasserdampf die Zuckerkristalle vom restlichen Sirup. Der fertige Zucker wird getrocknet, gekühlt und auf Förderbändern in große Silos transportiert. Er bildet die Grundlage für die verschiedenen Zuckersorten im Haushalt. Der überwiegende Teil des Zuckers wird jedoch in loser oder flüssiger Form an die Lebensmittel- und Getränkeindustrie geliefert.

Danach bekam jeder eine Warnweste und einen Schutzhelm und unser Betreuer zeigte uns auf dem Gelände, wo was gelagert und hergestellt wird. Wir konnten beobachten, wie die LKWs die Rüben brachten und die Rübenprobe entnommen wurde. Des Weiteren konnten wir in die Halle, wo die Zuckerschnitzel gekocht werden und der Zucker entsteht.

Nach einer gemütlichen Fragerunde ging es dann gegen 16 Uhr wieder Richtung Heimat und ein informativer Nachmittag ging zu Ende.

"VfL Informiert" – Fahrt nach Babelsberg in den Filmpark

Am 05.08.2015 ging es um 7.00 Uhr mit unseren fröhlichen ü60-Jährigen in den Filmpark nach Babelsberg. Um 11.00 Uhr wartete bereits unsere Reiseführerin auf uns und dann ging es direkt los.

Auf der geführten Tour, wurde über die Babelsberger Filmhistorie informiert. Hier brillierten berühmte Schauspieler wie Heinz Rühmann oder Marlene Dietrich und Star-Regisseure wie Fritz Lang, Quentin Tarantino oder George Clooney. Vorbei an Sets und Requisiten führte der Rundgang zu Originalkulissen: "Monuments Men - Ungewöhnliche Helden", "Sonnenallee" und "Der Baader Meinhof Komplex".

Kurz nach der deutschen Wiedervereinigung wurde auf dem Babelsberger Studiogelände im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme begonnen, ein „Film- und TV-Erlebnis“ aufzubauen, welches im August 1991 seine Pforten öffnete.

Hautnah durften wir beim Dreh von „Gute Zeiten schlechte Zeiten“ zuschauen. Wir bekamen sogar drei bekannte Schauspieler zu sehen.

Nach der Erkundung des Filmstudios zu Fuß und auch per Bahn kamen wir dann zum gemütlichen Teil und stärkten uns im Restaurant Prinz Eisenherz.

Gestärkt ging es weiter in die Vulkan-Arena zur Stuntshow.

Die erste Stuntshow hatte im Herbst 1993 Premiere. Ein 15 m hoher Vulkan rankt in den Babelsberger Himmel und bietet Platz für 2.500 Gäste, die überdacht der täglichen Live-Stunt-Show, die unter freiem Himmel bei nahezu jedem Wetter stattfindet, zuschauen können.

Eine actiongeladene Performance mit wilden Fahrmanövern und jeder Menge Spezial-Effekten. Bei der Show der international erfolgreichen Babelsberger Stuntcrew, bekannt aus Filmen wie Inglourious Basterds, Operation Walküre oder Anonymous, durften wir erfahren, wie viel Know-How und Disziplin nötig sind, um die wilden Verfolgungsjagden und brenzligen Feuerstunts auf der Leinwand unbeschadet zu meistern.

Nach der Stuntshow, hatte jeder noch Zeit, den Filmpark auf eigene Faust zu erkunden und sich bei dem strahlenden Wetter ein Eis zu gönnen. Um 16.30 Uhr ging es dann wieder in Richtung Wolfsburg. Ein schöner und informativer Tag ging zu Ende.

"VfL Informiert" – Schiffshebewerk Scharnebeck

Am 15.04.2015 stand die zweite „Sport trifft Kultur“-Reise auf dem Plan. Reiseziel war dieses Mal das Schiffshebewerk in Scharnebeck.

27 Reiselustige ü60-Mitglieder des VfL Wolfsburg e.V. trafen sich zu dieser Veranstaltung um 8.30 Uhr auf dem Gelände am Elsterweg. Gut gelaunt und bei strahlendem Sonnenschein brachte Busfahrer Bernd Müller die Gruppe sicher an ihr Ziel.

Direkt nach dem Ausstieg war klar, der Wetterdienst hatte nicht gelogen, als es hieß: „Der bis dahin schönste Tag im Jahr“.

Zu Fuß ging es zur ersten Station des Tages. In der WSA-Ausstellungshalle (Wasser- und Schifffahrtsamt) gab es nach einer kleinen Einführung zum Scharnebecker Hebewerk, welches durch ein riesiges Modell noch einmal verdeutlicht wurde, viel zu entdecken.

Zwei Tröge, die dazu dienen, sowohl den großen Frachtschiffen, als auch kleineren Booten mit der Überwindung von 38 Höhenmetern die Weiterfahrt auf dem Elbeseitenkanal zu gewährleisten, sind in der Lage, ein Gewicht von 11.800 Tonnen zu bewegen.

In kleinen Modellen veranschaulicht, hatten alle die Möglichkeit, unterschiedlichste Arten zur Überwindung von Höhenmetern für Schiffe zu betrachten.

Die zweite Station des Tages waren dann zwei Aussichtsplattformen, von denen aus man den Hubvorgang der Tröge sehr gut beobachten konnte. Um zur zweiten Plattform zu gelangen, mussten jedoch 200 Stufen überwunden werden und bis auf ein paar wenige Ausnahmen wurde diese Hürde von allen gemeistert (der Reiseleiter staunte über die Fitness der zum Teil 85 jährigen Mitglieder).

Der Ausblick lohnte sich! Man hatte einen wunderbaren Blick über Lüneburg und Umgebung.

Nach diesem Aufstieg ging es zum verdienten Mittagessen im Restaurant Rusticus. Anschließend noch ein leckeres Eis in der herrlichen Mittagssonne und ein kleiner Spaziergang zum Bootsanlieger. Von hier aus ging es zum Abschluss mit einem kleinen Schiff in das Hebewerk und wir wurden selbst Teil eines Hebe- und eines Senkvorganges.

Wieder am Schiffsanlieger angekommen wartete auch schon der Busfahrer und gegen 18.30 Uhr ging dann ein wunderschöner und spannender Frühlingstag zu Ende.

„VfL-Informiert“ – Berlin Friedrichstadtpalast

Auch in diesem Jahr sollen die Ü60-Mitgleder des VfL einiges zu sehen bekommen und daher fiel am 28.02.2015 der Startschuss für die erste „Sport trifft Kultur“-Reise. Ziel war die Hauptstadt Deutschlands. Und die erste Tour hatte es in sich. Das Programm war prall gefüllt und daher haben wir auch pünktlich um 8:30 Uhr den Elsterweg in Richtung Berlin verlassen. Im Bus hat der Busfahrer die Teilnehmer mit einem Informationsfilm über die Entstehung Berlins schon einmal auf den erkenntnisreichen und durchaus spannenden Samstag in Berlin vorbereitet.

Am Bahnhof Zoo angekommen hatten alle noch einmal ein wenig Zeit sich mit etwas Reiseproviant auszustatten, ehe die Stadtführerin Antje die Gruppe unter ihre Fittiche nahm. Unter ihrer Leitung und einigen gekonnten Busmanövern Bernd Müllers, ging es vorbei an den stadtbekannten Sehenswürdigkeiten, wie dem Fernsehturm, dem Brandenburger Tor oder der Siegessäule. Es wurden interessante Geschichten zur Entstehung, aber auch Informationen über relativ unscheinbare Gebäude mitgeteilt. Weiter ging es zu den Botschaften aus anderen Ländern, die an Farbe und Baustil zu beeindrucken wussten. Ob grün, rot, pink oder blau, hier war jede Farbe an den Hauswänden der Botschaften zu finden. Nach einem kurzen Stopp bei schönstem Sonnenschein für ein Gruppenfoto vor dem Brandenburger Tor, ging es dann auch schnurstracks in Richtung Friedrichstadtpalast, welcher das Hauptziel unserer Fahrt sein sollte.

„THE WYLD – Nicht von dieser Welt“ hieß das Stück, was es zu sehen gab. Eine Mischung aus Akrobatik und Tanz mit vielen verschiedenen außergewöhnlichen Kostümen. Am meisten beeindruckt war mit Sicherheit der Großteil der weiblichen Gäste von den männlichen Muskelpaketen, die mit ihren Pyramiden bei so einigen ein schmerzverzerrtes Gesicht hinterlassen haben. Andere hingegen waren angetan von den Kunsttücken, die die Pudel mit den unterschiedlichsten Frisuren aufgeführt haben.

Nach der bunten Show ging es dann wieder per Bus in Richtung Wolfsburg. Gegen 21:30 Uhr trafen dann alle erschöpft aber „berauscht“ von einem schönen Tag wieder am Stadion am Elsterweg ein.

2016

VfL auf Reisen in Hamburg

Moin Moin,

jetzt könnt ihr euch ja schon denken, wo uns unsere Reise am 11.12.2016 hinführte.

Ja, richtig unser Ziel hieß Hamburg.

Das bekannte "Hamburger Schietwetter" hatte uns schon am Ausgangspunkt in Wolfsburg begrüßt, doch unser überaus positiv denkender Reiseleiter machte uns Hoffnung, dass dieses Wetter in Niedersachsen bleiben würde.

Nach einer kurzweiligen Fahrt, mit Conny und ihrem Bus, sind wir gut in Hamburg angekommen. Allerdings mussten wir feststellen, dass Hendrik nicht recht behalten sollte, denn das "Schietwetter" war auch schon da. Davon zunächst einmal völlig unbeeindruckt, haben wir uns auf dem Weihnachtsmarkt am Jungfernstieg lieber von dem Duft gebrannter Mandeln und Maronen, dem des Glühweins und des Schmalzgebäcks verzaubern lassen. Und auch das Auge konnte sich nicht sattsehen an den vielen schönen kunsthandwerklichen Waren, die in liebevoll geschmückten Ständen präsentiert worden sind.

Wem es dann doch zu ungemütlich wurde, suchte sich ein warmes Plätzchen in einem der netten kleinen Cafés an der Binnenalster. Auch bei einem Blick in das Hamburger Rathaus konnte man dem Regen für eine Weile entkommen.

Als alle 31 Ü60 Ausflügler sich wieder am Bus eingefunden hatten, ging es an den Hamburger Hafen, wo die Reederei Bülow eine Ihrer Barkassen und leckeren wärmenden Glühwein für uns hergerichtet hatte.

Die Dieselmotoren starteten und wir hatten Glück, die Elbe führte Niedrigwasser und wir passten mit der Barkasse unter den Brücken durch, so dass wir die Speicherstadt und die neue Hafencity hautnah erleben durften.

Jens der Reiseführer von "Stattreisen Hamburg", führte und entführte uns auf interessante und liebevolle Art für zwei Stunden durch "seinen" Hamburger Hafen.

Mittlerweile war es dunkel geworden in Hamburg und die Hafenrundfahrt hatte ihren ganz besonderen Charme, dem wir ausnahmslos verfallen sind.

Das Lichtermeer der vielen Kräne und Schiffe und des geschäftigen Treibens am Kai war beeindruckend. Dazu die Weihnachtsbeleuchtung in den Häusern und Fenstern der am Hafen wohnenden Menschen. Und all das viele Licht spiegelt sich auf der Elbe wieder, es war eine traumhafte Atmosphäre, die sicherlich noch lange in unseren Köpfen bleiben wird.

Nicht zu vergessen, die seit kurzer Zeit fertiggestellte Elb-Philharmonie, welche ebenfalls in ihrer ganzen Pracht strahlte.

Richtig winzig haben wir uns gefühlt, als wir mit unserer kleinen Barkasse an einem der größten Containerschiffe (395 m lang und 58 m breit mit einer möglichen Beladungskapazität von 19.000 TEUs), die im Hamburger Hafen vor Anker gehen können, vorbei geschippert sind.

Ich sage Danke für diesen wundervollen Tag und wünsche den Ü-60 Vfl-ern noch ganz viele solcher schönen Ausflüge.

„VfL informiert“- Sport trifft Kultur- Baumwipfelpfad

Hoch hinaus ging es am 01.10.2016 auf dem Baumwipfelpfad Harz in Bad Harzburg.

Diesmal hatte unsere Sport trifft Kultur Gruppe, die Möglichkeit, auf dem ersten Baumwipfelpfad des Harzes und Niedersachsens, barrierefrei die Natur aus einer völlig neuen Perspektive kennen zu lernen.

Die Führung (in zwei Gruppen) vor Ort ging um 10:30 Uhr am Fuße des Burgbergs mitten im Kurpark Bad Harzburgs los. Wir hatten Glück. Denn Petrus hatte ein Einsehen und schloss pünktlich die Schleusen. Es hörte auf zu regnen.

Der rund 1.000 m lange Pfad führte unsere Gruppe in über 20 Metern Höhe durch die alten Baumkronen des Kalten Tals. Dabei wurde viel Informatives zur Holzwirtschaft, Natur und Umwelt erzählt. Einzigartig unter den Baumwipfelpfaden Deutschlands ist er auch aufgrund seiner Geologiestation, die anhand einer Felswand die Gesteinsschichten des Harzes erklärt. Zudem führt der Pfad über einen Teich, gewährt Einblicke in den Nationalpark Harz und gibt letztlich einen Einblick in die spannende Tier- und Pflanzenwelt des nördlichsten Mittelgebirges Deutschlands. Fehlen darf dabei natürlich nicht der Luchs oder die Wildkatze, die zu den Wappentieren Bad Harzburgs gehören. Auf 18 Plattformen findet jeder Gast 33 verschiedene Erlebniselemente, Ruhestationen und Wissenswertes vor.

Gut informiert und hungrig ging es dann um 12:15 Uhr in die Stadt um sich zu stärken und Bad Harzburg etwas kennenzulernen. Um 14:30 Uhr machte sich die Gruppe auf den Heimweg. Im Bus hatte dann jeder die Möglichkeit sich mit Vorschlägen an der künftigen Programmgestaltung für „Sport trifft Kultur“ zu beteiligen.

VfL auf Reisen “Zoo Leipzig"

Am 11. August ging es für 37 Ü-60 Mitglieder des VfL mal wieder auf Reisen. Ziel war diesmal der Zoo in Leipzig.

Als der Reiseleiter am Treffpunkt ankam, stand der Bus bereits parat und die meisten VfL’er hatten es sich bereits bequem gemacht. Busfahrerin Conny stellte sich noch einmal vor und dann ging es los.

In Leipzig angekommen und nach einem gekonnten Parkmanöver samt Straßensperrung durch den Reiseleiter, konnte pünktlich um 11 Uhr mit der Zooführung begonnen werden.

Aufgeteilt in zwei Gruppen erklärten zwei nette Zoomitarbeiterinnen in einer 1 ½ stündigen Führung, sowohl einiges über Entstehung, Geschichte und zukünftige Vorhaben des Zoos, als auch über die verschiedenen Tiere, die die jeweilige Gruppe zu Gesicht bekommen hat.

Angefangen hat man damals mit einem einfachen Café, dessen Besitzer sich von der Konkurrenz abheben wollte. Daraus entstand die Idee, ein paar Tiere eines Bekannten zu kaufen, diese im Hof auszustellen und somit noch mehr Besucher anzuziehen. Mit Erfolg. Geboren aus einer simplen Idee entstand einer der heute schönsten Zoos, für den es allerdings nicht immer ganz so rund lief.

Gerade nach dem 2. Weltkrieg hat der Zoo sehr gelitten, doch genau daraus entstand ein Konzept, was sich bis heute bewährt hat und auf dem weiterhin aufgebaut wird.

Im Anschluss an die Führung hatte jeder zwei Stunden Zeit, den Zoo auf eigene Faust zu erkunden. Sei es durch eine Bootstour, ein Besuch im Affenhaus, oder ein gemütliches Mittagessen. Die Zeit wurde in jeden Fall sinnvoll genutzt, auch wenn sie angesichts der Größe des Zoos etwas knapp bemessen war.

Wie immer zum Abschluss gab es Kaffee und Kuchen, wobei alle Mitreisenden ihre Eindrücke dieses sonnigen und erlebnisreichen Tages noch einmal mitteilen konnten, ehe es dann zurück nach Wolfsburg ging.

"VfL auf Reisen" - Lübeck

Am 21. April ging es um 6 Uhr für unsere Ü60er los in die schöne Hansestadt Lübeck. Als erstes wurde der Lübecker Marzipanspeicher besucht. Er liegt direkt am Altstadt-Hafen, gar nicht weit vom weltberühmten Lübecker Holstentor entfernt. Dort haben wir an der weltweit einzigen Marzipan-Show teilgenommen. Es gab einige Haushaltstipps und umfassende Informationen rund um Lübecks Spezialität Nr. 1.

In den Lübecker Zunftrollen wurde „Martzapaen“ erstmals im Jahr 1530 erwähnt. Lübeck wird allerdings erst nach 1800 als „Marzipanstadt“ bezeichnet. 1786 gründete der Konditor Johann Gerhard Maret seinen Betrieb. Er starb 1804 und hinterließ einen kleinen Sohn, so dass sein langjähriger Geselle Johann Georg Niederegger zunächst die Konditorei weiterführte. 1822 übernahm Peter August Maret den Betrieb und Niederegger gründete seine eigene Firma. In den folgenden Jahrzehnten wurden in Lübeck etwa ein Dutzend Marzipan-Fabriken gegründet, die den Grundstein für die heutige weltweite Verbreitung der Süßigkeit legten. Lübecker Marzipan gibt es heute von Erasmi & Carstens, Lubeca, Marzipanland (Die Lübecker-Marzipan-Speicher), Mest und Lubs.

Mit viel Spaß konnte dann unter Anleitung jeder selber noch eine Marzipanfigur formen und somit das Marzipan-Abitur erwerben.

Um 12:30 Uhr gab es ein leckeres Mittagessen im Restaurant Schiffergesellschaft, bevor der Stadtführer uns abholte und die schönsten Orte Lübecks zeigte.

Die Stadt der 7 Türme, die Kirchen, die sowohl den Anfang als auch den Höhepunkt der Backsteingotik darstellen, das Rathaus und den Marktplatz, die mittelalterlichen sozialen Einrichtungen wie Wohngänge und Stiftshöfe, das Heiligen-Geist-Hospital und die Schiffergesellschaft.

Um 16 Uhr ging es dann mit dem Bus wieder Richtung Heimat und ein sehr schöner und interessanter Tag ging zu Ende.

„VfL-Informiert“ – Wittinger Brauereibesichtigung

„Informativ“ startete das Sport trifft Kultur-Jahr 2016 in der Privatbrauerei Wittingen.

Um 12 Uhr ging es vom Elsterweg los in Richtung Wittingen. Pünktlich um 13 Uhr fuhr der Bus vor dem Besucherzentrum der Brauerei vor und für alle Teilnehmer lagen schon Westen bereit, die angezogen werden mussten.

Aufgeteilt in zwei Gruppen, wurden alle von den beiden Gästeführern Siegfried Glasow und Hans-Jürgen Littau begrüßt. Glasow, selbst einmal beim VfL als Marketing-Manager der Handball-Abteilung tätig, zeigte zunächst einen Kurzfilm über die Flaschenreinigung und –abfüllung. Anschließend führte er seine Gruppe in das Sudhaus und erläuterte das Brauverfahren nach dem deutschen Reinheitsgebot vom 23.4.1516. Im Gärkeller erfuhren die interessierten Gäste, dass in Wittingen nur untergärige Biere hergestellt werden. Anschließend wurde die Filtration besichtigt. Erstaunlich, dass das noch urtriebige Bier durch einen Kieselgur-Anschwemmfilter und einen Schichtenfilter laufen muss, um danach glasklar zur Abfüllung zu gelangen. Bevor die Fässer abgefüllt werden, müssen sie vorher noch von außen und innen gereinigt werden. So verlief auch die Flaschenabfüllung.

Fast unglaublich, dass hier 40 000 Flaschen in einer Stunde abgefüllt werden. Anschließend ging es zur Verkostung und einem rustikalen Imbiss in das Besucherzentrum. Vom Wittinger Premium über Stackmanns Dunkel, Wittinger Weizen, Stackmann´s Alster bis hin zum Exportbier 1429 mundeten aber auch die alkoholfreien Produkte Sport Aqua, Sport Orange und Sport Zitrone! Alle waren von diesem Ausflug in die Welt der Wittinger Biere begeistert und bedankten sich beim Wittinger Team um Siegfried Glasow, Hans-Jürgen Littau und Renate Ridder für den tollen Service in der Wittinger Brauerei!“

2017

„VfL Informiert“ – Oberharzer Wasserwirtschaft

Die vorletzte Reise des Kalenderjahres 2017 zog 31 Mitglieder des VfL Wolfsburg e.V. erneut in den Harz. Genauer gesagt nach Sankt Andreasberg zur Grube Samson. Schon auf der Busfahrt sind einige ins Schwärmen gekommen. Bei schönstem Herbstwetter mit strahlendem Sonnenschein sah man links und rechts die herbstlichen Bäume in den buntesten Farben erstrahlen.

Angekommen in Sankt Andreasberg nahm uns Diplom-Forstwirt Christian Barsch in einem fesselnden Vortrag mit in „seine Welt“. Angefangen hat die Führung mit einem Einblick in die Arbeit und das Leben eines Bergmannes. Mit einfachsten Mitteln baute man damals hunderte Meter tiefe und breite Schächte aus, um dort wertvolle Eisen zu gewinnen. An einem Tag konnte sich ein einziger Bergarbeiter keine 5cm vorgraben. Stets begleitet wurden die Schwerstarbeiter von einem Kanarienvogel, der eine sehr wichtige Rolle übernahm. Kanarienvögel sind sehr empfindlich, was giftige Gase angeht und dementsprechend konnte der Bergarbeiter rechtzeitig reagieren und den Schacht verlassen.

Allein für das Einfahren, wie die Bergleute den Auf- und Abstieg bezeichneten, haben die Arbeiter oft bis zu 4 Stunden gebraucht, die auf die anstrengenden 8 Arbeitsstunden bei etwa 35 Grad noch draufgerechnet werden mussten. Am Tag verbrachte ein Bergarbeiter also 12 Stunden in der Grube und musste meistens noch einen Fußmarsch von etwa einer Stunde für den Heimweg auf sich nehmen. Deutlich einfacher wurde das Einfahren dann durch die Erfindung der durch ein Wasserrad angetriebenen „Fahrkunst“. Sie ermöglichte es den Bergarbeitern durch einfaches Umsteigen auf schmale Bretter, die an entgegengesetzt laufenden Stangen auf und ab fahren, hinunter zu fahren. Nun brauchte man keine Stunde mehr, um an seinen Arbeitsplatz zu gelangen. Gleichzeitig sank der Kraftaufwand auf ein Minimum. Die „Fahrkunst“ in der Grube Samson ist übrigens die einzige noch fahrtüchtige auf der Welt.

Die Grube Samson zu betreten blieb uns leider verwehrt, da eines der Wasserräder eine leichte Schräglage hatte und jederzeit hätte umkippen können. Stattdessen konnte, wer wollte, mit einem Helm bewaffnet das ebenerdig zu begehende Bergwerk Catharina Neufang von innen betrachten. Wasser tropfte von der Decke und es war sehr kalt. Keine schönen Arbeitsbedingungen. Vor einem 240 Meter in die Tiefe ragenden Schacht blieben wir stehen und Herr Barsch warf einen Stein hinunter. Es war erstaunlich, wie lange es dauerte, bis man diesen auf dem Boden einschlagen hörte.

Wieder im Tageslicht angekommen, hatten die Mitreisenden die Chance sich etwas in dem Bergbaumuseum umzusehen, während der Reiseleiter und Herr Barsch ein kleines Picknick in wunderschöner Idylle vorbereiteten.

Gut gestärkt ging es anschließend mit dem Bus zum ein paar Kilometer entfernten Oderteich. Von hier aus wurde das Wasser bezogen, welches die Wasserräder in Bewegung brachte und den Bergbau überhaupt erst ermöglichte. Hier draußen ist der gelernte Förster Herr Barsch zu Hause und das merkte man auch. Überhaupt war die Art seines Vortrages keineswegs langweilig. Wegzuhören war fatal, denn es bestand stets die Gefahr, etwas neues Spannendes und Verblüffendes über damals, heute oder in ein paar Jahren zu verpassen.

Ein rundum gelungener Tag, der gegen 16:30 am Elsterweg wieder endete.

P.S. Der Wald stirbt nicht!

„VfL-Informiert“ – Fahrsicherheitstraining und Geländeparcours

Am Mittwoch den 16. August 2017 hatten es die Teilnehmer der Sport trifft Kultur Veranstaltung nicht weit. Einige haben den Weg in die Autostadt sogar zu Fuß zurückgelegt. Aufgeteilt in zwei Gruppen, machten sich die einen auf den Weg über die Brücke zum Geländeparcours, die andere Gruppe setzte mit einem Solarboot zum Fahrsicherheitstraining über.

Das Fahrsicherheitstraining:

Hier wurden hauptsächlich Bremsmanöver geübt. Zu zweit in einem gestellten Auto der Autostadt, sollte jeder einmal eine Vollbremsung durchführen. Als alle einmal "voll in die Eisen" gegangen waren, erklärte der Fahrlehrer, worauf man bei der Sitzeinstellung achten sollte. Einige Fahrer schraubten nun an ihren Sitzen und stellten mit Erstaunen fest, dass der Kraftaufwand für eine Vollbremsung nun deutlich geringer war. Im Anschluss wurden noch einige Bremsvorgänge in unterschiedlichen Geschwindigkeiten auf trockener, nasser und glatteissimulierter Fahrbahn durchgeführt.

Den Teilnehmern sollte verdeutlicht werden, welche Strecke ein Auto für den Bremsweg benötigt, wie lange das Gehirn braucht die Signale an die Füße weiter zu geben und zu was ein Auto in der heutigen Zeit fähig ist. Ob mit Händen am Lenkrad, oder einfach in die Luft gehoben, das Auto blieb beim Bremsen immer in der Spur geblieben, bis es endgültig stand.

Eine gute Erfahrung, die hoffentlich einige dazu bewegt, sich etwas vorsichtiger und rücksichtsvoller im Straßenverkehr zu verhalten.

Der Geländeparcours:

Mit 2-3 Leuten plus Fahrlehrer wurden die Touaregs, Tiguane und Amaroks besetzt. Die erste Runde übernahm dann der Fahrlehrer, der erst einmal die vielen Details im Auto erklärte, um im Gelände bestmöglich voran zu kommen. Anschließend durfte die Runde dann jeder fahren, der sich traute (natürlich nur nach Vorlage des gültigen Führerscheines). Ob 30 Grad Steigung, Seitenneigung, bei der man das Gefühl hatte gleich umzukippen, oder mit zwei Rädern in der Luft. Ein riesiges Erlebnis sowohl für den Fahrer, als auch für die Beifahrer, auch wenn wohl die wenigsten in ihrem Alltag in diese Situationen kommen.

Zum Abschluss gab es dann noch eine kleine Schifffahrt mit gemütlichen Beisammensitzen, um die Erlebnisse noch einmal mit den anderen zu teilen.

„VfL auf Reisen“ – Schnaps und Schifffahrt

Am Freitag den 19.06.2017 war der Harz das Reiseziel der Ü60er des VfL Wolfsburg.

Die erste Etappe war die Schnapsbrennerei in Wöltingerode. Hier gab es erst eine kurze Führung über das ehemalige Klostergelände, welches heute ein Hotel ist, bevor es in die Brennerei ging. Es folgten Informationen über die gesamte Geschichte der Schnapsbrennerei und anschließend ging es dann zur Verköstigung. Es standen verschiedene Schnäpse aus eigener Produktion zur Auswahl, die alle probiert werden durften. Doch wer sich hier durch das komplette Sortiment gekostet hätte, hätte wohl von den restlichen Programmpunkten nicht mehr so viel mitbekommen.

Als nächstes stand dann nämlich eine Schifffahrt auf dem Okersee an. Auf einem von gerade mal zwei erlaubten motorisierten Schiffen auf dem Okersee wurde das Mittagessen serviert. Und begleitet von interessanten Informationen über die Entstehung und technischen Daten der Staumauern sowie sämtlicher Gegebenheiten wurde die 1 ½ stündige Fahrt zu einem spannenden Erlebnis.

Anschließend ging es direkt weiter. Am Bus erwartete uns bereits eine Harzführerin, die uns bei einer kleinen Bustour durch den Harz einige spannende Hintergrundinformationen erzählte. Hier war das Highlight die Stabholzkirche in Hahnenklee. In einem kurzen Informationshörspiel wurde auf interessante Art und Weise die Kirche vorgestellt.

Besucht wurde auch das Königreich Romkerhall. Es liegt in einer traumhaften Landschaftkulisse, umschlossen von Wäldern, Bergen und der Oker. Hier befindet sich auch der Romkerhaller Wasserfall, der mit seinen 64m der höchste Wasserfall Norddeutschlands ist.

Gegen 18 Uhr traf die Gruppe dann wieder in Wolfsburg ein.

Sei es eine riesige Bierflasche in Wöltingerode oder das klitzekleine Königreich Romkerhall - die Reisenden bekamen auch an diesem Tag wieder einiges geboten.

„VfL auf Reisen“ Serengetipark Hodenhagen

Am Dienstag den 25. April ging es für 45 Sport trifft Kultur Teilnehmer auf Serengeti.

Gestartet wurde um 7.30 Uhr am Elsterweg, wo Busfahrerin Conni schon bereit stand,

um die Gruppe wieder einmal sicher ans Ziel zu bringen. Nach der Ankunft in Hodenhagen

gegen 10 Uhr gab es die Möglichkeit sich kurz die Beine zu vertreten, ehe es nahtlos im

Programm weiter ging. Wolf, der Busfahrer des Serengetibusses, stand bereits in den

Startlöchern. Die Passagiere machten es sich in dem Doppeldeckerbus bequem und schon

begann die Reise durch das 200ha große Areal, in dem die verschiedensten wilden Tiere ihr

zu Hause haben.

Beim jeweiligen Übergang des einen Kontinents in einen anderen waren große Schilder zu

sehen, auf denen zu lesen war, dass sowohl das Füttern der Tiere aus dem Fenster heraus,

als auch das Aussteigen aus dem Auto strengstens verboten ist. Der einzige Kontinent in

dem das erlaubt war, ist Europa. Kaum stand der Bus, da kam eine Horde von Schafen,

die die Parkbesucher herzlich begrüßten, in der Hoffnung den ein oder anderen Leckerbissen

zum Frühstück abzustauben. Nach einer etwa 10 minütigen Streichelpause ging es weiter

und es wurde noch interessanter. Der Bus fuhr vorbei an verschiedenen Tiger- und Löwenarten, die nicht einmal zwei Meter vom Bus entfernt umherliefen. Das Highlight der Bustour war ein Löwe, der sich an einem in etwa drei Meter Höhe hängendem Kuhkopf zu schaffen machte. An dieser Stelle konnte der Reiseleiter etwas durchatmen, denn damit wurde der aus einigen Ecken zu vernehmende Plan, jemanden aus der Gruppe ins Gehege zu schicken und für etwas Action zu sorgen, ad acta gelegt.

Im Anschluss an die einstündige Busfahrt hatte die Gruppe die Möglichkeit den Park auf eigene Faust zu erkunden. Wer nicht unbedingt in eine der zahlreichen Fahrattraktionen einsteigen wollte, hatte die Möglichkeit sich ins Affengehege zu begeben, oder einen kleinen Fußmarsch zu den Elefanten zu machen.

Um 13 Uhr traf sich die Gruppe zum Essen. In etwa mit der Begrüßung der Kellnerinnen fing draußen an die Welt unter zu gehen. Es regnete in Strömen und alle waren froh im Trockenen und Warmen eine wohl verdiente Mahlzeit zu sich zu nehmen.

Weiter im Programm ging es mit der „Jambo Bongo“ Show, bei der einige Akrobaten, Musiker

und Tänzer das Publikum mit atemberaubenden Stunts zu mitreißender Musik verzauberten.

Ob das Jonglieren eines Tisches mit den Füßen, Meter hohe Menschenpyramiden oder simple Tanzeinlagen, das Publikum kam aus dem Staunen nicht mehr raus.

Im Anschluss daran gab es noch einmal Kaffee und Kuchen, ehe Conni die Reisegruppe

sicher zurück in die Heimat brachte.

VfL Wolfsburg e.V. auf „Sendung“: Zu Gast beim NDR

Das NDR – Funkhaus in Hannover war das Ziel von fast 50 erlebnishungrigen und wissbegierigen VfL-Mitgliedern, die sich vorgenommen hatten, einmal hinter die Kulissen von Hörfunk und Fernsehen des Marktführers NDR zu schauen. Auch in der Hoffnung, einmal den einen oder anderen Moderator live zu erleben. Und sie wurden nicht enttäuscht. Jens Krause, einer der bekanntesten Hörfunk-Moderatoren auf der Welle von NDR 1 Niedersachsen, gab eine launige Einführung und bereitete die VfL-Besuchergruppe „60plus“ bestens auf die Besichtigungstour durch das weitläufige Funkhaus vor. Und zwischen „Tür und Angel“ konnten die NDR-Gäste auch einen schnellen Blick auf Michael Thürnau erhaschen, bekannt seit vielen Jahren als sympathischer Hörfunk- und Fernsehmoderator (Bingo!).

Aber es gab auch viel zu sehen. So zum Beispiel den kleinen Sendesaal, der noch aus den fünfziger Jahren stammt und inzwischen denkmalgeschützt ist. Etwa 300 Besucher finden hier Platz und können an vielen Tagen und Abenden im Jahr Lesungen und musikalischen Darbietung lauschen. Ein Stück Nostalgie im NDR-Landesfunkhaus. Kontrastprogramm war dann die Besichtigung des großen Sendesaals mit Platz für mehr als 1000 Gäste. Von hier strahlte der NDR zum Beispiel die eine oder andere Quizsendung mit Hans-Joachim Kulenkampff (EWG) aus, Musik-Revuen fanden von hier den Weg in Millionen-Fernsehhaushalte und die Konzerte der NDR-Radio-Philharmonie zählen zu den Leckerbissen der Musikfreunde.

Auf dem aktuell höchsten technischen Stand präsentierte sich das Fernseh-Studio. Regieraum und Studio, Wunder der Technik. Von hier aus wird jeden Tag live das Landesmagazin „Hallo Niedersachsen“ gesendet, werden Moderationen und ganze Sendungen wie „Nordtour“ und „Nordseereport“ oder regionale Nachrichten-Sendungen aufgezeichnet oder gehen auch von hier aus live auf Sendungen genauso wie Zuspielungen für die „Tagesschau“ und die „Tagesthemen“.

Um die vielen neuen Eindrücke auch bestens verdauen zu können, saß die Besuchergruppe nach der Besichtigungstour noch in der NDR-Kantine beisammen. Gesprächsstoff gab es ja genug.

Die nächste Veranstaltung von „Sport trifft Kultur“ findet am 25. April statt. Dann geht es gemeinsam auf Safari, Ziel ist der Serengetipark Hodenhagen.

2018

„VfL - Informiert“ – Flughafen Hannover

Ursprünglich für den 01. Oktober vorgesehen, ging es für unsere Sport trifft Kultur-Teilnehmer doch erst am 22. Oktober zum Flughafen Hannover. Schön zu sehen, wie flexibel unsere Mitglieder sind!

Bei typisch regnerischem Herbstwetter startete der Bus in Richtung Hannover. Nachdem wir unseren Treffpunkt am Terminal C – das Flughafenmodell - gefunden hatten, war noch genug Zeit, uns umzuschauen oder einen Kaffee zu trinken. Um 13:00 Uhr trafen wir wie vereinbart auf unsere Flughafenführer und wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt.

Rund fünf Millionen Passagiere zählt der Flughafen Hannover pro Jahr; etwa 220 Flugzeuge starten und landen täglich auf dem größten Flughafen in Niedersachsen. Doch was genau steckt alles dahinter? Auf die Antwort dieser Frage waren wir alle gespannt, also lauschten wir aufmerksam unseren Gruppenführern.

Am Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Karl Jatho, einem Flugpionier, den Bau für eine Fahrbahn in Hannover genehmigt. Er soll einer der ersten Menschen gewesen sein, die einen motorisierten Flug durchgeführt haben sollen. Mit der Umbenennung eines Terminals in „Karl Jatho Terminal“ wurde er vom Flughafen Hannover gewürdigt.

Der Bau der Terminals A und B wurden als Vorlage des Flughafens Moskau-Scheremetjewo verwendet, daher „könnte man sich dort gar nicht verlaufen, wenn man sich im Hannover Airport gut auskennt“, erzählten uns unsere Gruppenführer. Weiter ging es mit dem Check-In und um das häufigste Problem dort: das Gewicht des Gepäcks. Mit ein wenig Humor bekamen wir einen tieferen Einblick in die Geschehnisse. Nach dem Check-In geht es für Fluggäste bekanntlich durch die Sicherheitskontrolle, so ging es auch für uns als Besucher dorthin. Es war interessant, wie viel verborgenes hinter so großem steckt, vor allem weil man als Passagier keinen großen Einblick erhält. Nachdem wir einiges über den Pfad der Passagiere erfahren durften, erkundeten wir die systematischen Vorgänge der Gepäckabfertigung.

Schließlich warteten wir auf einen Bus, der uns ganz nah an das Geschehen brachte und uns zur Flughafenfeuerwehr fuhr. Dort erhielten wir weitere spannende Informationen, z.B., dass die Feuerwehrmänner jährlich fast 2000 Einsätze zählen und dass sie nicht in Schichten arbeiten, sondern ganze 24 Stunden in Bereitschaft stehen. Außerdem hat die Flughafenfeuerwehr nur drei Minuten Zeit, um zum Einsatzort zu fahren – und das rund um die Uhr. Ausgestattet ist die Flughafenfeuerwehr mit 23 Fahrzeugen. Dabei gehört ein Pkw genauso zum Fuhrpark wie bis zu 43 Tonnen schwere Flughafenlöschfahrzeuge.

Leider blieb uns keine Zeit mehr für den Besuch in der Ausstellung, denn die Zeit verging sozusagen wie im Flug! Also begaben wir uns auf die Rückreise und ließen im Bus all unsere Impressionen noch einmal Revue passieren.

„VfL auf Reisen“ – Besuch in der Hansestadt Wismar

Am Donnerstag, den 09.08.18 stand eine weitere „Sport trifft Kultur-Reise“ an. Ziel war die Hansestadt Wismar. Um 7:00 Uhr begann die lange Reise im ausgebuchten Bus in die UNESCO-Welterbe-Stadt.

Mit unserer überaus pünktlichen Ankunft um 11:00 Uhr fanden wir auch schon die beiden Stadtführer vor uns. Los ging es in zwei Gruppen, entweder mit Störtebeker, dem berühmten Seeräuber, oder mit dem Henker, dem Strafvollstrecker, durch die wunderschöne und historische Altstadt.

Es begann eine sonnige und warme Reise ins 15. Jahrhundert in eine Zeit, in der Wismar zu einem wichtigen Handelsplatz für Produkte, wie z.B. dem Wismarer Bier wurde. Während des Dreißigjährigen Krieges fiel Wismar unter schwedischem Besitz, was sich bis heute im Stadtbild wiederspiegelt. An vielen Ecken Wismars, zum Beispiel vor Türen von Gebäuden, oder gar auf der 30 Kilometer langen Seestraße vor dem Hafen, sieht man 2 Köpfe. Der eine in Rot-Weißen Farben der Stadt und der andere in Blau-Gelb, die Farben Schwedens.

Schlendert man über den gepflasterten Marktplatz in die sich anschließenden Gassen, begegnen einem auf Schritt und Tritt kulturhistorische Bauwerke unterschiedlichster Stile und Epochen.

Vom Marktplatz aus sieht man zum Beispiel das um 1380 erbaute Gasthaus „Alter Schwede“. Die Wasserkunst ist ebenfalls von dort aus zu sehen und diente bis 1897 zur Trinkwasserversorgung der Stadt. In der Krämerstraße/Ecke Lübsche Straße befindet sich das Stammhaus der Karstadt AG. Dort gründete Rudolph Karstadt im 19. Jahrhundert mit nur einem Angestellten sein späteres Unternehmen.

Nach der einstündigen, oder auch eineinhalbstündigen Führung für die andere Hälfte der Gruppe, brachten uns unsere Stadtführer zum Brauhaus am Lohberg, wo wir uns kurz zurücklehnen und unser Mittagessen genießen konnten. Direkt im Anschluss machten wir uns auf dem Weg zu unserer geplanten Hafenrundfahrt, die uns bei den heißen Temperaturen ganz gelegen kam. So genossen wir die Fahrt und ließen den Tag Revue passieren.

Um 15:30 Uhr ging es wieder nach Wolfsburg. Erschöpft von der Hitze, hatten wir genug Zeit, um uns im Bus auszuruhen, ehe wir wieder am Elsterweg eintrafen.

So endete nicht nur diese Sport trifft Kultur Fahrt, sondern auch Hendrik Beers Reise als langjähriger Reiseführer, da dies seine letzte Fahrt war. Er verabschiedete sich mit einem weinenden und einem lachenden Auge und mit einem großen „Dankeschön“ für diese schöne und unvergessliche Zeit.

„VfL auf Reisen“ – Harz Kloster Walkenried

Am Mittwoch den 20.06.18 ging es für die „Sport trifft Kultur“ - Teilnehmer weder einmal in den Harz. Auf dem Programm stand dieses Mal das Kloster Walkenried mit einem anschließenden Klostermahl.

Trotz einiger Umleitungen kamen wir genau zum Beginn unserer Führung um 10:30 Uhr im Museum an. Nach der Einteilung in zwei verschiedene Gruppen ging es auch schon rasch mit der Museumsführung los.

Wir begaben uns auf eine faszinierende Zeitreise ins 12. Jahrhundert durch die vollständig erhaltenen Klausurgebäude, in denen das Mittelalter fast schon lebendig wirkte. Das Klausurgebäude mit Kreuzgang, Brüdersaal, Kapitelsaal, Brunnenhaus, Treppenhäusern und Dormitorium schließt sich an die gotische Kirche an. Der Kreuzgang mit einer Höhe von fast 6 Metern gilt als einer der schönsten der Gotik in Norddeutschland. Den Kreuzgangflügel nutzten die Zisterzienser als abendliche Lesung. Im Brüdersaal, damals Fraterie genannt, fanden die Handarbeiten der Mönche statt, die keine Werkstatt erforderten.

Zur Zeit der Zisterzienser befand sich im Brunnenhaus ein Bronzebrunnen, der leider nicht mehr erhalten ist, da er möglicherweise zu Kriegszwecken eingeschmolzen wurde. Im Mittelalter entnahmen die Mönche am Brunnen das Weihwasser, wuschen sich hier vor jeder Mahlzeit Gesicht und Hände und schnitten sich Tonsur (die kreisrunde kahl geschorene Schädelstelle von Geistlichen) und Bart. Die regelmäßige Erneuerung der Tonsur stellt den Bezug zum Mönchsgelübde her, symbolisch bedeutet dies eine zweite Taufe.

Neugierig wurden wir, als es in den Kapitelsaal ging. Der Kapitelsaal war der Versammlungsraum der Mönche und ist seit dem 16. Jahrhundert evangelische Kirche. Die Mönche lasen darin täglich aus den Benediktsregeln vor. Sie trafen dort alle wirtschaftlichen und rechtlichen Entscheidungen, außerdem war jeder Mönch dazu verpflichtet, dort zu beichten.

Nach der informativen Führung ging es auch schon - verbunden mit einem kleinen Spaziergang und schönem Wetter - auf zum Klostermahl. Wir durften ein drei-Gänge Menü nach alten Klosterrezepten genießen und Anekdoten über Speisen im Mönchalltag lauschen. Bei dem ersten Gang bekamen wir eine Suppe von der Welschen Zwiebel mit frischem Rahm, würzigem Käse und Piment serviert. Der zweite Gang wurde uns mit den sogenannten Herrgottsbscheißerle auf deftigem Kraut mit hausgebackenem Sauerteigbrot und Schnittlauchbutter serviert. Die Herrgottsbscheißerle sind Maultaschen und heißen so, da sie damals in der Fastenzeit auch mit Fleisch gefüllt wurden und man gedacht hat, Gott sähe dies nicht. Zu guter Letzt gab es beschwipste Zimtbirnen mit karamellisierten Walnüssen, die den Abschluss der Fahrt noch einmal wortwörtlich versüßten. Um 16:00 Uhr erreichten wir wieder Wolfsburg und so endete auch diese erfolgreiche und sonnige „Sport trifft Kultur“- Fahrt.

Sport trifft Kultur – „VfL auf Reisen“ Walsrode

Am Dienstag den 24. April 2018 ging es für unsere Sport trifft Kultur-Teilnehmer zum Vogelpark nach Walsrode.

Dort angekommen, begann auch schon unsere Reise in die Welt der Vögel und deren Geschichten. Von lustigen Pinguinen bis hin zu den außergewöhnlichsten und gefährlichsten Vogelarten war alles dabei. Der Rundgang begann im „Toowoomba“ Haus, wo wir von einem freifliegenden Schwarm bunter und faszinierender Loris empfangen wurden. Weiter ging es mit Pelikanen, denen wir bei ihrer Fütterung zusehen konnten, und mit den pink farbigen Flamingos, die aufgrund ihrer Nahrung dieses schöne Gefieder annehmen. Im „Jungle trail“ konnten wir den Regenwald mal anders erleben mit vielen exotischen Vogelarten, die um uns herum liefen und über uns hinweg flogen. Den Höhepunkt des Besuches erreichte Europas größte Flugshow mit beeindruckenden Flugkünsten eines Weißkopfseeadlers aus Nordamerika und mit dem Andenkondor aus Südamerika, der mit der größten Spannweite im Weltvogelpark. Der Gänsegeier „Günther“ zeigte sich in der Flugshow als Kameramann und präsentierte uns einmalige Livebilder aus der Vogelperspektive. Günther startete dabei aus 25 Meter Höhe und glitt über die Wiese direkt auf uns zu. So verging die Zeit im wahrsten Sinne des Wortes wie im Flug.

Also machten wir uns um 13:00 Uhr auf dem Weg zu unserem Treffpunkt, wo Busfahrer Bernd uns auch schon erwartete. Die Zeit im Bus nutzten wir uns aufzuwärmen, während wir zum Backtheater fuhren. Dort angekommen, erwartete uns die humorvolle und mitreißende Komödie „Die Pächterin vom Campingplatz“ mitten in der Bäckerei!

Aufgeführt wurde das typische Dorfleben mit Frau Bellenbaum, die mit ihrer Tochter in der Pension „Zur Post“ eincheckt und angeblich den Campingplatz pachten will. Ausgerechnet in der Pension trifft sie auf Herrn Kuckuck und dem Bäcker Bernd, und einer davon scheint der Vater von Frau Bellenbaums Tochter zu sein.

In den Pausen hatten wir die Möglichkeit, in die Backstube zu gehen mit Einkaufsmöglichkeiten von frischen Backwaren. Auf die Komödie folgte ein großes Kaffeetrinken mit Tortenmarsch der Akteure. Es gab leckeren Rahmbutterkuchen, sowie ein großes Stück Heidjer Sahnetorte. Mit einem musikalischen Abschluss heizte der Geschäftsführer und Akteur selbst, die Stimmung noch einmal richtig auf. Er spielte Lieder zum Mitsingen und Schunkeln, und unterhielt somit das ganze Publikum.

Zur Überraschung, besonders für Vanessa, wurden alle Reiseleiter auf die Bühne gerufen, um der Stimmung mit einer kleinen Choreographie und einer kleinen Verlosung den perfekten Abschluss zu geben. Als Gastgeschenk erhielt jeder ein Knustbrot der Bäckerei.

Sport trifft Kultur – „VfL informiert“ GOP Hannover

Die erste Reise des Kalenderjahres 2018 zog 47 Mitglieder des VfL Wolfsburg e.V. am 17. Februar nach Hannover. Genauer gesagt in das GOP Varieté Theater. Durch den Abend begleitete uns das Duo „Les DERHOSN“ mit viel bayrischem Humor und mit musikalisch beeindruckenden Darstellungen.

Neben den unterhaltsamen Moderatoren wurden wir von großartigen Artisten in den Bann gezogen, die ihre Shows imponierend vorführten. Mit einer außergewöhnlichen Speedjonglage begann die erste artistische Vorführung, daraufhin folgte eine künstlerische Darbietung rund um einen großen Ring, bei dem die Künstlerin ihre starke Ausdruckskraft und Poesie unter Beweis stellte. Den Höhepunkt der Show erreichte ein ebenso beachtlicher Artist mit Strapaten, also zwei Bänder, an denen sich der Artist bis in die Höhe eindrehte und atemberaubende Tricks vollführte. Weiter ging es mit einer ganz besonderen Form des Seiltanzes: Das Requisit war kein wie gewöhnlich gespanntes Seil, sondern ein Schlappseil. Diese unerwartete Performance war eine harmonische Mischung aus Tanz und Akrobatik.

Der Abend nahm mit einer synchronischen Handstandakrobatik eines Duos langsam sein Ende. Zum krönenden Abschluss bekamen wir eine sinnlich schöne Akrobatik Performance zu sehen. Anschließend ging es gleich nach Ende der Show auch schon wieder auf den Heimweg nach Wolfsburg.

2019

Sport trifft Kultur – Weihnachtsmarkt in Einbeck

Am 09.12.2019 ging es für die Sport trifft Kultur-Teilnehmer in die ehemalige Hansestadt Einbeck. Nach der Ankunft stand zuerst eine Stadtführung an. Flächenmäßig ist Einbeck größer als Göttingen und bezüglich der Einwohnerzahl die größte Stadt des Landkreises. Zudem ist die Stadt aufgrund der über 150 spätmittelalterlichen Fachwerkhäuser sehr geprägt, welche verschiedenste Verzierungen und Inschriften im Stil der Renaissance aufweisen. Einbeck ist aufgrund ihrer jahrhundertalten Brautradition als Bierstadt bekannt. Außerdem leitet sich die Bezeichnung „Bockbier“ vom Namen der Stadt ab.

Die Stadtführung begann am Alten Rathaus, welches mit seinen drei spritzen Rundtürmen als das Wahrzeichen Einbecks gilt. Die erste bekannte Erwähnung in der Urkunde des Alten Rathauses stammt aus dem Jahr 1334. Durch den großen Stadtbrand 1540, wurden nicht nur Wohnhäuser sondern auch große Teile der steinernen Bauteile des damaligen Rathausgebäudes zerstört. Nach dem Wiederaufbau 1549 hatte zunächst der Wohnhausbau Vorrang. Jedoch kam es zu Verzögerungen aufgrund eines zweiten Brandes und finanziellen Gründen der Stadt. Ab 1562 konnten die Ratssitzungen wieder im neu aufgebauten Rathausgebäude stattfinden. Die drei Randtürme wurden erst Jahre später angebracht.

Nach der Stadtführung ging es zur Brauereibesichtigung in die Einbecker Brauerei. Bereits im 14. Jahrhundert hatte jeder Einbecker Bürger das Recht, Bier zu brauen. Es gab insgesamt 700 Brauherren. Die Überproduktion kaufte die Stadt auf und vermarktete es im deutschen Raum und im Ausland. Am 28. April 1378 entstand die älteste aber noch vorhandene Rechnung über den Verkauf von 2 Tonnen Einbecker Bier nach Celle. Selbst Martin Luther trank das Einbecker Bier und lobte es mit den Worten: „Der beste Trank, den einer kennt, der wird Einbecker Bier genennt“. Im Jahr 1612, wird ein Einbecker Braumeister nach München gebracht, um dort das „Ainpöckische Bier“ zu brauen. Durch Verballhornung des Namens von „Einpöckisch“ über „Oanpock“, entsteht der berühmte Name des Bockbieres. Dadurch wurde Einbeck der Namensgeber des Bockbieres. Darüber hinaus besitzt die Einbecker Brauerei mehrere Tochterfirmen, wie z.B. Martini oder Göttinger Brauhaus AG.

Zum krönenden Abschluss ging es in den „Ur-Bock Keller“. Dort konnten die Teilnehmer bei einer Verkostung der berühmten Einbecker Biersorten und leckeren Schnittchen, den Tag gemeinsam ausklingen lassen, bevor es wieder zurück nachhause ging.

Sport trifft Kultur – Westliches Weserbergland

Bei tollem Herbstwetter fuhren am 25.10.2019 die „Sport trifft Kultur-Teilnehmer“ in das westliche Weserbergland. Zuerst stand die Besichtigung des Hubschraubermuseum Bückeburgs an, welches im Stadtzentrum am Sablé-Platz liegt. Die fachkundige Führung übernahm ein ehemaliger Oberstleutnant. Es ist das einzige reine Drehflügler-Museum in Deutschland und eines der wenigen weltweit.

Die Anfänge des Museums reichen bis 1961 zurück. Der damalige Hubschrauberpilot und Gründer des Museums, Werner Noltemeyer, hatte von seinem Kommandeur den Auftrag bekommen, auf dem Kasernengelände des Heeresflugplatzes Bückeburgs, ein kleines Hubschraubermuseum einzurichten.

Im Laufe der Jahre stellte die Luftfahrtindustrie Anschauungsmaterial für das kleine Museum zur Verfügung. Das Museum konnte nur dienstlich genutzt werden, da es sich im militärischen Sicherheitsbereich befand. Es war nur Soldaten, Sondergästen und angemeldeten Schulklassen der Umgebung zugänglich.

Anschließend ging es weiter nach Porta Westfalica zum Kaiser-Wilhelm-Denkmal, welches aufgrund von Restaurationsarbeiten „eingerüstet“ ist. Das Denkmal besteht aus Porta-Sandstein, der aus einem Stollen im Wittekindsberg abgebaut wurde. Der leicht zu bearbeitende Sandstein wurde für besonders fest und wasserundurchlässig gehalten und war wegen seiner „Maserung“, die durch Erzeinschlüsse hervorgerufen wird, sehr beliebt. Das Rüstungswerk wurde im April 1946 auf Befehl des Alliierten Kontrollrats unter strengen Sicherheitsmaßnahmen gesprengt.

Das Denkmal war bereits 1945 durch Artilleriebeschuss stark beschädigt, so wurde nun durch die Explosion ein Teil der Ringterrasse weggerissen. Der Neuaufbau des Denkmals dauerte von 1892 bis 1896.

Bei einem abschließenden Mittagessen ließen die Teilnehmer den erlebnisreichen Tag ausklingen und begaben sich anschließend auf den Weg zurück.

Sport trifft Kultur - „VfL auf Reisen“ Magdeburg

Am 17.08.2019 ging es für die Sport trifft Kultur-Teilnehmer bei angenehmen Temperaturen mit dem Bus nach Magdeburg. Pünktlich angekommen, blieb uns bis zur Stadtführung noch etwas Zeit, die Magdeburger Innenstadt auf eigene Faust zu erkunden.

Ab 12:00 Uhr erzählte uns die Stadtführerin dann die Geschichte Magdeburgs.

Magdeburg liegt an der Elbe und ist nicht nur die Hauptstadt, sondern auch die zweitgrößte Stadt Sachsen-Anhalts. Erste Erwähnungen der Stadt sind im sogenannten Diedenhofer Kapitular Karls des Großen zu finden und stammen aus dem Jahre 805. In dieser königlichen Anordnung wird neben Magdeburg auch die Stadt Forchheim das erste Mal urkundlich genannt. Die Kaiserpfalz hieß damals „Magadoburg“. Sprachwissenschaftlich bezieht sich der Begriff auf das Wort „Machte“, sodass Magdeburg so viel wie „Mächtige Burg“ bedeutet.

Während die Stadtführerin uns Interessantes über die Stadt erzählte, besichtigten wir verschiedene Sehenswürdigkeiten, u.a. Statuen von wichtigen historischen Personen Magdeburgs. Hierbei hatten wir die Gelegenheit, Fotos zu schießen. Vor der Statue von Otto von Guericke, dessen Name die größte Universität Magdeburgs trägt, machten wir ein Gruppenfoto. Die letzte Sehenswürdigkeit der Stadtführung war das berühmte Hundertwasserhaus, auch „Grüne Zitadelle“ genannt.

Nach der Stadtführung stand die Führung durch das Wahrzeichen Magdeburgs an – dem Magdeburger Dom. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und hatten zwei Domführer. Der Magdeburger Dom ist der bekannteste Bau der Stadt. Da der Dom im gotischen Stil erbaut wurde, weißt er einige Besonderheiten auf. Beispielsweise sind dort Strebepfeiler aber keine Strebebögen zu finden. Des Weiteren sind die Gräber wichtiger historischer Personen Magdeburgs wiederzufinden.

Anschließend hatten wir noch Zeit zur freien Verfügung, um Magdeburg noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Bei schönem sonnigem Wetter hatte man die Möglichkeit, sich draußen hinzusetzen und einen Kaffee zu trinken.

Nach diesem ereignisreichen Tag begaben wir uns zurück zum Bus und machten uns auf den Weg zurück.

Sport trifft Kultur – Zum Krimi auf die Oker

Am 13. Juni 2019 stand für die Ü60-Vereinsmitglieder des VfL Wolfsburg die dritte Fahrt des Jahres im Rahmen der Serie „Sport trifft Kultur“ an, welche nach Braunschweig zur Krimi-Tour auf der Oker führte.

Der Reisebus, welcher die 50 Personen nach Braunschweig bringen sollte, verließ pünktlich um 13:45 Uhr das Vereinsgelände, so daß dem Beginn der Bootstour um 15:00 Uhr nichts im Wege stand.

Am Treffpunkt wurde die Gruppe auf ein „Boot“ gebracht, auf welchem die für ca. 1,5 Stunden angesetzte Tour stattfinden sollte. Bei dem „Boot“ handelte es sich um ein großes Holzfloss, dass genügend Platz und Sitzmöglichkeiten für die 50 Gäste bot. Bei angenehmen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein legte das Floss ab. Hardy Crueger stellte sich als Autor und Gästeführer für die Tour vor. Der 57-jährige lebt in Braunschweig und ist seit 2009 freiberuflicher Schriftsteller. Nebenbei organisiert er einige Leseveranstaltungen und ist in der Krimiwerkstatt Braunschweig tätig.

Für diese Tour hatte Crueger sein Werk „Okergeschichten II - Manisch. Mystisch. Mörderisch.“ mitgebracht, in welchem er 12 Kurzgeschichten über Kriminalität und die Psyche schreibt. Crueger inspiriert die Oker und beschreibt sie als „Fluss, der niemals schläft“, aber „ein Ort für manische, mythische und mörderische Geschichten“ sei. So sei er zu den Ideen für die Kurzgeschichten gekommen.

Der Gruppe las der Autor die Kurzgeschichten „Mord an der Bismarckstraße“ und „Der kleine Finger“ vor, so dass die Zuhörer schnell in seinen Bann gezogen wurden.

Die Oker war oftmals im Schatten der Bäume, was nicht nur die Temperatur angenehmer, sondern auch die Geschichten spannender machte.

Nach 90 Minuten legte das Floss wieder am Treffpunkt an und eine zufriedene Gruppe stieg um 16:45 Uhr in den Bus zurück nach Wolfsburg.

Sport trifft Kultur "VfL auf Reisen" - Besuch der Elbphilharmonie in Hamburg

Die erste Reise des Kalenderjahres 2019 führte 48 Mitglieder des VfL Wolfsburg e.V. am 24. Februar nach Hamburg. Hauptattraktion sollte die Elbphilharmonie sein! Allerdings mussten die Teilnehmer sehr geduldig sein, denn auf dem Programm standen noch einige andere Dinge.

Um 9:30 Uhr begann die Reise vom Elsterweg in Richtung Hamburg.

Als wir gegen 12:30 Uhr unser Ziel erreichten, blieb noch eine Stunde bis zur geplanten Stadtführung. Bei herrlichem Frühlingswetter nutzten wir die Zeit sinnvollerweise zu einem Spaziergang.

Bei der Stadtführung erfuhren wir viel über die Speicherstadt. Die Speicherstadt ist das größte Lagerhausensemble der Welt und seit 2015 ist sie zum 40. deutschen UNESCO-Weltkulturerbe ernannt worden. In den Gebäuden der Speicherstadt befinden sich nun Freizeitangebote und u.a. auch die Kaffeerösterei, einem ehemaligen Original-Kaffee-Speicher. Dort durften wir kurz einen Blick hineinwerfen und mehr über die Welt der dunklen Bohne erfahren und sogar zusehen wie Kaffee aus unterschiedlichen Ländern frisch gebrüht wird.

Des Weiteren befindet sich in den ehemaligen Lagerhäusern heute das „Stage Entertainment“, wo Musicaldarsteller ausgebildet werden und ihre Proben durchführen.

Beeindruckt lauschten wir unseren Stadtführern über die Geschichte und bedeutende Gebäude Hamburgs, wie z.B. über die ehemalige Hauptkirche St. Nikolai, von der nach der Operation Gomorrha nur der Kirchturm übrig blieb. Sie ist Hamburgs zentrale Gedenkstätte für die Opfer des NS-Regimes, Deutschlands dritthöchster Kirchturm und der fünfthöchste Kirchturm der Welt.

Die Stadtführung neigte sich langsam dem Ende zu und wir kamen der Elbphilharmonie ein Stückchen näher; es trennte uns nur noch eine kleine Kaffeepause und die Neugier stieg.

Um 16:00 Uhr war es dann so weit: unsere Guides führten uns zur Plaza, sie ist die Nahtstelle zwischen dem Hafenspeicher und dem gläsernen Neubau der Elbphilharmonie. Auf 37 Metern Höhe bietet die für jedermann zugängliche Aussichtsplattform einen Rundumblick auf die Stadt und den Hafen.

Sehr spannend ist die Geschichte der Glasfassade. Es sind 1000 gebogene und mit kleinen schwarzen Punkten bedruckte Glasfassaden, die die Farben und Lichter des Himmels, des Wassers und der Stadt einfangen und reflektieren, damit sich die Schiffe an die Radarstrahlen orientieren können.

Endlich - die Treppen dahin sind sehr lang - gelangten wir in den großen Saal, das Herz der Elbphilharmonie. Dort kommen sich Musiker und Publikum sehr nahe. Kein Zuschauer sitzt weiter als 30 m vom Dirigenten entfernt. Die Wandverkleidung des großen Saals, auch die „Weiße Haut“ genannt, verdankt ihren Namen den ca. 10.000 Gipsfaserplatten, aus denen die Oberfläche der Wände und Decken zusammengesetzt ist. Sie reflektiert, zusammen mit einem Reflektor in der Mitte des Deckengewölbes, den Klang in jeden Winkel.

Wir verbrachten dann noch einige Minuten auf der Plaza, um die herrliche Aussicht zu genießen.

Im italienischen Restaurant „Ciao mamma“ ließen wir gemeinsam den Abend ausklingen, ehe wir die Rückreise antraten. Gegen 23:00 Uhr kamen wir erschöpft, aber sehr zufrieden in Wolfsburg an.

2020

Allerpark - Hinter den Kulissen

Seit mehr als zehn Jahren gibt es mit „Sport trifft Kultur“ ein spezielles Angebot für alle Mitgliederinnen und Mitglieder über 60 Jahren. Am 20. Februar startete die Veranstaltungsreihe nun in das Jahr 2020. Los ging es im Allerpark Wolfsburg. Das BadeLand Wolfsburg und die Grizzlys Wolfsburg mit der EisArena gestatteten Blicke hinter die Kulissen.

Zuerst ging es in das BadeLand. Hier wurden die Teilnehmer in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe genoss die kompetente Führung durch den technischen Leiter des BadeLandes, die zweite Gruppe durfte bei Kaffee und Kuchen darüber diskutieren was sie wohl an besonderen Einblicken erwarten wird. Nach etwas mehr als einer Stunde wechselten die Gruppen dann. Die Teilnehmer konnten viel vom Blick hinter die Kulissen des BadeLandes mitnehmen: Die technischen Abläufe der Qualitätskontrollen des Wassers, Informationen über insgesamt 5 Millionen Liter Wasser im Kreislauf der ganzen Becken im Allgemeinen oder auch über Hintergründe z.B. zu technischen Ausfällen wie der Wellenmaschine zu Beginn dieses Jahres – viele Fragen konnten beantwortet werden.

Anschließend ging es in die EisArena. Hier empfing Marketing-Chef Simon Drühmel die Teilnehmer. Vom hochgelegenen VIP-Bereich aus konnte sich ein umfassender Blick in die Arena verschafft werden. Garniert mit Anekdoten zu den Grizzlys, deren Spielern oder auch der EisArena selbst, lernten die Teilnehmer sowohl die Organisation der Grizzlys Wolfsburg als auch deren Spielort kennen. Wie es sich für eine EisArena gehört, durfte auch der Blick auf die Eismaschine sowie eine Erläuterung zur Aufbereitung des Eises nicht fehlen. Ausfallen musste leider der Blick in die Kabine der Grizzlys, da deren Trainer die Trainingszeiten kurzfristig verändert hatte und die Spieler ihre Kabine daher selbst in Beschlag genommen hatten.

Nach dem Abschluss ging es für die Teilnehmer mit dem Wissen nach Hause, einen interessanten Einblick in zwei der bekanntesten Wolfsburger Institutionen bekommen zu haben.

2023

Museumsdorf Hösseringen

Am 22.03.2023 war es so weit. Nach der langen coronabedingten Pause ging es für die Sport trifft Kultur-Teilnehmenden in die Lüneburger Heide in das Museumsdorf Hösseringen. Die Führung über das Museumsgelände spiegelte das alltägliche Leben mehrerer Generationen wieder und verschaffte einen interessanten Einblick in die damalige Zeit.

Harz

Am 13.05.2023 ging es für die Sport trifft Kultur-Teilnehmenden in die Iberger Tropfsteinhöhle. Nach der Ankunft stand zuerst eine Tropfsteinhöhlenführung auf dem Programm. Anschließend gab es eine Stärkung bei strahlendem Sonnenschein in Clausthal-Zellerfeld. Auch eine Besichtigung der Marktkirche zum Heiligen Geist und natürlich ein Eisbecher durften bei dieser Tour nicht fehlen.

Hitzacker

Am Samstag, den 19.08.2023 ging es nach Dömitz auf eine entspannte Schiffstour über die Elbe mit Ausblick auf die Festung Dömitz. Anschließend ging es in die Samtgemeinde Elbtalaue nach Hitzacker für eine Stadtführung. Bei dem heißen Wetter durfte der Eisbecher danach natürlich auch nicht fehlen.

Minden (inkl. Weihnachtsmarkt)

Am Dienstag ging es für uns an die Weser in die schöne Stadt Minden, wo die Teilnehmenden einen Einblick in die Entstehungsgeschichte der Stadt mit einer gelungenen Überraschung in der St. Martini Kirche bekamen. Dort wurden uns die beliebtesten Weihnachtslieder auf dem Dudelsack vorgespielt. Zum Abschluss dieses informativen und erlebnisreichen Tages ging es auf den Mindener Weihnachtsmarkt für ein gemütliches Ende der Fahrt in der schön geschmückten Altstadt.

2024

Elbauenpark Magdeburg

Im April ging es in den Elbauenpark, wo wir bei leicht bewölktem und dennoch gutem Wetter die grüne Oase inmitten von Magdeburg bewundern konnten. Von ausgedehnten Spaziergängen bis hin zu kulturellen Highlights wie dem Jahrtausendturm, einem faszinierenden Wissenschaftsmuseum, und dem Schmetterlingsgarten, der mit seiner bunten Vielfalt begeistert, war alles bei unserer Fahrt vertreten.

Teufelsmoor Worpswede

Am 25. Mai ging es für uns in den Landkreis Osterholz nach Worpswede. Bei einer Führung durch das Künstlerdorf lernten wir viel über den anerkannten Erholungsort kennen. Anschließend ging es mit belegten Brötchen, Kaffee und Tee auf eine Torfkahnfahrt über die Hamme, wo wir die schöne Natur genießen konnten.

Herrenhäuser Gärten Hannover

Am 26. September ging es für uns in die Landeshauptstadt Hannover um die Herrenhäuser Gärten zu besichtigen. Bei einer Führung durch den großen Garten lernten wir viel über die Geschichte des Barockgartens. Anschließend hatten wir die Möglichkeit die anderen Gärten ebenfalls zu bestaunen. Eine kleine Stärkung in der Schlossküche durfte anschließend auch nicht fehlen.

Hasseröder Brauerei Wernigerode

Am Donnerstag, den 12.Dezember ging es für 40 Sport trifft Kultur Teilnehmende in Richtung Wernigerode. Dort angekommen haben wir eine Führung durch die heiligen Hallen von Hasseröder erhalten. In der Hasseröder Brauerei wird nicht nur das Hasseröder Bier gebraut, sondern u.a. auch das San Miguel, welches ein spanisches Spezialbier ist. Außerdem werden das Corona Bier und das Beck's ebenso in der Brauerei hergestellt. Nachdem uns viel darüber erzählt wurde, welche Biere dort hergestellt werden und für welche Länder sie produziert werden, durften wir dorthin, wo der Herstellungsprozess stattfindet. Durch einen kleinen Film konnten wir uns vorstellen, wie der Weg vom Hopfen bis zum tatsächlichen Bier passiertIm Anschluss haben wir uns angeschaut, wie das Bier in die Flaschen gefüllt wird und die Flaschen schließlich in der Kiste landen. Es passiert fast alles durch Technik und ohne menschliche Hilfe. Eine kleine Stärkung durfte danach nicht fehlen. Diese umfasste Brot mit verschiedenen Wurstsorten, Schmalz und Gurken. Verkostest wurden diese zusammen mit drei verschiedenen Bieren, bei denen wir die aromatischen Facetten des Bieres schmecken konnten. Gestärkt und mit leckerem Bier im Magen ging es weiter auf den Weihnachtsmarkt in Wernigerode. Dort hatten alle zwei Stunden Zeit, um sich den schönen Weihnachtsmarkt etwas näher anzuschauen und vielleicht noch die ein oder andere kleine Speise oder ein Getränk zu sich zu nehmen. Nach einem wunderschönen Tag mit leckerem Essen, Getränken und neuen Erkenntnissen ging es dann pünktlich um 17:45 Uhr zurück nach Wolfsburg.

2025

Kulturerbe Rammelsberg

Das Kulturerbe Rammelsberg in Goslar gehört zu den bedeutendsten historischen Stätten im Harz und ist UNESCO-Weltkulturerbe. Mit einer Führung machen wir uns ein genaues Bild über ein produktives Bergwerk, in dem wertvolle Erze wie Silber und Kupfer abgebaut wurden. Heute ist das Bergwerk ein beeindruckendes Industriedenkmal und Museum, das die Geschichte des Bergbaus und der Region lebendig hält.

Termin: 11. April 2025

Veranstaltungsdauer: ca. 7 Std

Kosten: 35€

Max. Teilnehmerzahl: 46 Personen

Leistungen: Busfahrt, Führung

Bundestag in Berlin

Der Bundestag spielt eine entscheidende Rolle in der Gesetzgebung und der Kontrolle der Regierung. Neben seiner Funktion als politisches Zentrum ist das Gebäude auch ein bedeutendes Wahrzeichen Berlins und ein beliebtes Touristenziel, mit einer Führung durch den Bundestag und anschließender Besichtigung der Kuppel, verschaffen wir uns ein genaueres Bild über die Arbeit und das Gebäude. Nach der Führung gibt es noch genügend Freizeit um ein wenig durch Berlin zu schlendern.

Termin: 28. Juni 2025

Veranstaltungsdauer: ca. 11 Std

Kosten: 45€

Max. Teilnehmerzahl: 46 Personen

Leistungen: Busfahrt, Führung, Schrippe

Halloren Erlebniswelt in Halle (Saale)

In der ehemaligen Schokoladenfabrik erleben wir die Historie der traditionsreichen Halloren-Schokolade und erfahren mehr über den Produktionsprozess. Besonders spannend ist die interaktive Ausstellung, in der man die Herstellung der Schokolade hautnah miterleben kann. Natürlich dürfen auch Verkostungen nicht fehlen – ein Genuss für alle Sinne! Die Erlebniswelt bietet zudem einen Einblick in die Entwicklung der Halloren-Marke und ihre Bedeutung für die Region.

Termin: 5. September 2025

Veranstaltungsdauer: ca. 7 Std

Kosten: 50€

Max. Teilnehmerzahl: 46 Personen

Leistungen: Busfahrt, Führungen, Kaffee und Muffin

Weihnachtsmarkt in Hameln

Zum Ende des Jahres geht es nach Hameln. Bei einer Führung mit dem Rattenfänger lernen wir die schönen Ecken der Stadt kennen und ziehen bunt und fröhlich durch Hamelns Straßen auf den Spuren vom Rattenfänger. Im Anschluss an die Führung gibt es noch genügend Zeit um den schönen Weihnachtsmarkt zu besuchen.

Termin: 12. Dezember 2025

Veranstaltungsdauer: ca. 7 Std

Kosten: 35€

Max. Teilnehmerzahl: 46 Personen

Leistungen: Busfahrt, Führung